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Es göttliches Recht (Altgriechisch:α / tà hosia - „die göttlichen Gesetze“; Latein:jus divinum - «göttliches Recht») ist ein Konzept im Gerade das zeigt richtig an oder Gesetze geglaubt zu geben oder von einer Gottheit inspiriert zu sein. Ein solches Recht kann daher nicht fortbestehen Menschen geändert werden.
Göttliches Gesetz in der Antike
Das göttliche Gesetz war bereits in der Antike bekannt. Es war im antikes Griechenland, es antikes Rom und bei der juden.
Göttliches Gesetz im antiken Griechenland
Die frühesten altgriechischen Richter, wie z Lykourgos von Sparta, wurden als göttlich inspirierte Personen angesehen.
Göttliches Gesetz im antiken Rom
Im alten Rom gab es auch göttlich inspirierte Gesetzgeber.
Göttliches Recht mit den Juden
Das erste Beispiel für göttliches Recht unter den Juden war die Zehn Gebote Das Gott Auf Moses gegeben hätte. Nach Ansicht der Juden besteht dieses göttliche Recht bis heute.
Kanonisches Recht
Das kanonische Recht hat die ausführlichste Version des göttlichen Gesetzes (jus divinum), die unterteilt ist in jus divinum positivum und jus divinum naturale (vgl. positives Gesetz und Naturgesetz).
Göttliches Gesetz unter den Muslimen
Das Scharia ist der Arabisch Wort für die islamischRecht oder das Gesetz Gottes und bedeutet wörtlich „Weg zur Quelle“, auch: „Ausgetretener Pfad“, „Gesetz“ und „Ritus“. Die Basis liegt bei der fiqh.