WikiDer > Goldcrest
| Goldhähnchen IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012) | |||||||||||||
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| Weiblicher Goldkamm | |||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| regulus regulus (Linné, 1758) | |||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||
| Goldhähnchen auf | |||||||||||||
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Das goldener Hahn (normalerweise wegen seiner Größe es Goldhähnchen namens) (regulus regulus) ist ein Singvogel aus der Familie von Reguliden.
Eigenschaften
Der Goldhähnchen ist nur 8,5 cm lang, bei einem Gewicht von 4 bis 7 Gramm. Dies macht diesen Vogel zusammen mit seinen eng verwandten Feuerkrone die kleinste europäische Vogelart.
Der Vogel hat einen zarten Schnabel mit einem Nasenloch, das mit Federbürsten bedeckt ist. Das braun-grau-grüne Gefieder ist sehr dicht mit einem schwarz gefransten Kronenstreifen, der beim Männchen eher orange und beim Weibchen gelb ist.
Reproduktion
Ein Goldkamm ist monogam und nach einem Jahr geschlechtsreif. Das Weibchen kann zweimal im Jahr ein Gelege produzieren, bestehend aus 7 bis 11 weißen, grau getrübten Eiern, die in 12 bis 16 Tagen schlüpfen. Das becherförmige Nest, das mit Haaren und Federn ausgekleidet ist, ist am Rand mehr oder weniger geschlossen, um die Wärme im Inneren zu halten. Die überwiegende Mehrheit der Jugendlichen wird nicht geschlechtsreif: 80 % sterben jedes Jahr und werden dadurch zum Goldhähnchen durchschnittlich erst 8 Monate alt.[2] Das höchste gemeldete Alter war ein Exemplar, das tot aufgefunden wurde Marokko, 7 Jahre und 7 Monate nach der Einweihung Winchester.[3]
Verbreitung und Lebensraum
Der Goldhähnchen ist ein Brutvogel aus Laub- und Nadelwäldern, mit einer Vorliebe für Fichtenwald.[4] Es ist ein Zugvogel, der überwintert in Südeuropa.
Die Art hat vierzehn Unterarten:
- R.r. regulär: Europa und westlich Sibirien.
- R.r. Teneriffa: La Gomera und Teneriffa.
- R.r. ellenthalerae: La Palma und Eisen.
- R.r. azoricus: Sao Miguel.
- R.r. sanctaemariae: Santa Maria.
- R.r. inermis: westlich und zentral Azoren.
- R.r. buturlini: es Halbinsel Krim, Anatolien und der Kaukasus.
- R.r. hyrcanus: nördlich Iran.
- R.r. Mantelsi: der südliche Teil Zentralsibiriens.
- R.r. traurig: Tiensjan Gebirge.
- R.r. Himalaya: aus dem Osten Afghanistan in den Westen Himalaya.
- R.r. sikkimensis: vom östlichen Himalaya bis zum nördlichen Teil von CentralChina.
- R.r. yunnanensis: zentraler und südlicher Teil von Zentralchina, Nordosten Myanmar.
- R.r. japonensis: südöstliches Sibirien, nordöstliches China, Korea und Japan.
Status
Dieser kleine Vogel hat eine riesige Größe Vertriebsgebiet das reicht von der britische Inseln gerade durch das Nadelholzband durch Asien zu Japan; daher die Chance auf Aussterben extrem klein. Eine grobe Schätzung der Population liegt bei 98 bis 165 Millionen Altvögeln. Für Europa wird die Zahl der Brutpaare auf 20 bis 37 Millionen geschätzt. Die Zahlen sind rückläufig. In zehn Jahren liegt die Rate jedoch unter 30 % (weniger als 3,5 % pro Jahr). Aus diesen Gründen wird der Goldhähnchen auf der als nicht gefährdet geführt Rote Liste der IUCN.[1]
Vorkommnisse in den Niederlanden
Im Die Niederlande und Belgien goldcrests treten das ganze Jahr über auf. Die im Winter in den Niederlanden beobachteten Zahlen zeigen seit 1990 einen allmählich abnehmenden Trend von mehr als 5 % pro Jahr. Die Brutvögel verbesserten sich bis etwa 2005 weiter, danach gingen die Zahlen jedoch zurück, ebenfalls um mehr als 5% pro Jahr. Das SovonDie Volkszählung 2013-2015 in den Niederlanden ergab zwischen 45.000 und 75.000 Brutpaare.[5]
Wissenswertes
- Der Goldkamm stand auf einem Belgische Briefmarke mit einem Frankaturwert von 0,50 BEF. Darüber hinaus befindet sich die Goudhaantje auch auf einer Briefmarke aus Irland im Wert von 41 c.
- Goudhaantje war in den Niederlanden ein Markenname für vakuumverpackte gebratene Hähne.
- Die goldfarbene Zündapp Moped vom Typ 517 hat den Spitznamen 'Goudhaan'.
Keulemans 1869 Externe Links
Fußnoten
Literatur
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