WikiDer > Kreis Leiningen

Graafschap Leiningen

Es Kreis Leiningen im Rheinland-Pfalz entstand im 11. Jahrhundert aus den Resten einiger Nomen und hat sich nicht zu einem zusammenhängenden Ganzen entwickelt. Im Laufe der Jahrhunderte wurde es durch Teilungen noch stärker fragmentiert.

Karte der Grafschaften 1789

Grafen von Leiningen sind seit dem Ende des 11. Jahrhunderts bekannt. 1086 Emich I. als Graf im Wormsgau und 1128 Emich II. als Graf von Leiningen. Sie besaßen Besitzungen in der Grafschaft Worms und der Grafschaft Nehe. Ihre Hauptburg Alles in einem entstanden zwischen 1110 und 1120. 1204 erwarben sie die Statthalterschaft der Grafschaft Speyer und die Vormundschaft des Klosters Limburg an der Haardt. Als sie 1220 in männlicher Linie ausstarben, ging die Ware über die letzte Grafenschwester Lukardis an Graf Frederik van Saarbrücken, der den Namen und das Wappen von Leiningen und auch die Hardenburg väterlicherseits geerbt. 1223 durch Erbschaft durch eine Mutter, die Kreis Dagsburg als Darlehen von der Fürstbistum Straßburg im Besitz der Gräber. 1312 wurde die Statthalterschaft der of Unterelsass.

1317/8, nach dem Tod des Grafen Friedrich IV. 1316, findet eine Teilung unter seinen beiden Söhnen statt:


Die letzte Zahl der Niederlassung Leiningen-Leiningen ist Hesso. Er ist 1444 von Kaiser Friedrich III. (1415-1493) Aufgewachsen als fürstlicher Landgraf im Elsass, aber am 8. März 1467 ohne männliche Nachkommen gestorben. Hessos Schwester Margaretha heiratete Graf Reinhard III. van Westerburg. Er macht Ansprüche auf das Erbe und weiß mit Hilfe von Keur-Pfalz den Großteil des Erbes zu erwerben. Diese Unterstützung kostete ihn die Entfernung von 23 Dörfern nach Keur-Pfalz. Nur die Grafschaft Dagsburg, ein kleiner Teil der Grafschaft Leiningen, gehört zum jüngeren Zweig von Joffrid I. Die beiden Familien nennen sich fortan Graf von Leiningen-Westerburg und Graf von Leiningen-Dagsburg Landkreise: