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Das Getreidegesetze (Englisch:Maisgesetze) war eine Reihe von Einfuhrzölle in dem Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland die zwischendurch aktiv waren 1815 und 1846. Insbesondere die (großen) Englisch Grundbesitzer vor billigem Ausland geschützt Getreideimporte. Die Getreidegesetze werden oft als Beispiele britischer Merkantilismus.
Debatte
Die (parlamentarische) Debatte über die Getreidegesetze zwischen den Whig-Party und der Konservative war heftig. Damals vertrat die Konservative Partei vor allem die Interessen der Landadel, während die Whigs hauptsächlich ihre Anhänger fanden in Unternehmer. Außerhalb des Parlaments machten sich vor allem die Gegner der Getreidegesetze Gehör. Das Anti-Corn-Law-Liga wurde in 1838 im Manchester gegründet von Freihandelsunternehmern wie Richard Cobden und John Bright. Das Blatt Der Ökonom wurde in 1843 gegründet und diente dann auch als Sprachrohr für Gesetzesgegner[1].
Die Getreidegesetze wurden schließlich in 1846 abgeschafft. Der Konservative Robert Peel war bereits von der Notwendigkeit davon überzeugt und hoffte damit auch, dass der Preis der Brot in Irland würde fallen (die Vorboten von a Hungersnot waren schon sichtbar). Ein weiterer Konservativer, Benjamin Disraeli, hielt daran fest Protektionismus. schält sich Kabinett geriet in Schwierigkeiten und wurde nach seinem Sturz durch ein Kabinett unter der Leitung der Whig . ersetzt John Russell.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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