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Graspieper
Graspieper
IUCN-Status: Empfindlich[1] (2015)
Graspieper
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Passeriformes (Singvögel)
Familie:Motacilliden (Pieptöne und Bachstelzen)
Sex:Anthus (Piepser)
Nett
Anthus pratensis
(Linné, 1758)
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Vögel

Das Graspieper (Anthus pratensis) ist ein Singvogel von der Familie Quietschen und Bachstelzen (Motacilliden).

Eigenschaften

Der Wiesenpieper ist anderen Pieperarten wie dem . sehr ähnlich Wasserpiepser und der Baumpiepser. Es ist ein kleiner Vogel von etwa 15 cm mit einer Flügelspannweite von 25 bis 27 cm. Der Wiesenpieper wiegt etwa 20 bis 25 Gramm.

Der obere Teil des Rückens ist deutlich graubraun mit olivbraun gestreift. Sie können dieses Muster auch auf der Oberseite der Tasse sehen. Die Flügelfedern am Rücken und im mittleren Schwanz sind schwarz bis dunkelbraun mit blassweißen Rändern. Der Bürzel ist unmarkiert und orangebraun. Der Bauch ist schmutzigweiß und zu den Flanken beige/gelblich. Auf Brust und Flanken gibt es sogar kurze dunkle Streifen. Die Kopfseite hat einen leichten Wangen-/Mundstreifen. Der helle Augenbrauenstreifen ist kurz und schwach. Der Schnabel ist schlank und hat eine dunkle Spitze und Spitze mit einer gelben Basis und Basis. Die dünnen Beine sind hellorangebraun mit sehr langen Hinterzehen.

Unterscheidung zwischen Baumpieper und Graspieper

Der Wiesenpieper und der Baumpieper sind im Aussehen schwer zu unterscheiden. Ruf und Lebensraum sind unterschiedlich, können aber im gleichen Biotop liegen.

Der Wiesenpieper geht mit ruckartigen Bewegungen, was beim Baumpieper weniger auffällt. Der Boom-Quietscher läuft ruhiger und „schlechter“ (mehr gebeugt).

Der Singflug des Wiesenpiepers beginnt oft von einer höheren Stelle im Grünland. Den Ruf hörst du beim Start mit kurzen schnellen Flügelschlägen und dem schon steilen Abstieg mit steifen Flügeln. Der Baumpieper beginnt seinen Singflug meist in einer Baumkrone, hebt dann singend ab und schwebt dann wie ein Fallschirm nach unten.

Aus der Ferne hat der Wiesenpieper einen dunkleren Schnabel ohne rosa Unterschnabelansatz, wie der Baumpieper. Das Kopfmuster des Wiesenpieper ist weniger klar, der Augenbrauen- und Wangenstreifen ist schwächer und schmaler. Der schmale weiße Augenring ist normalerweise der hellste Teil des Kopfes des Wiesenpiepers. Das Streifenmuster an den oberen Teilen des Baumpiepers ist stärker gestreift als beim Wiesenpieper. Der Nagel der Hinterzehe des Wiesenpiepers ist länger und weniger gebogen als der des Baumpiepers, der hellrosa gefärbte Beine hat.[2][3]

Aussehen

Im Die Niederlande und Belgien der Wiesenpieper ist das ganze Jahr über zu sehen. In den Niederlanden ist er ein zahlreicher Brutvogel, der in großer Zahl durchwandert und auch in relativ großer Zahl überwintert.[4] Dem Graspieper geht es jedoch nicht so gut. SOVON stellt einen kontinuierlichen, aber geringen (<5%) Rückgang seit 1990 fest.[5] Daher steht die Art jetzt als empfindlich auf der Niederländische Rote Listen wenn bedroht auf der Flämische Rote Liste. Seit 2015 hat der Vogel auch internationalen Status. empfindlich auf der Rote Liste der IUCN.[1]

In Flandern betrug die Zahl der Brutpaare INBO auf 3800 bis 5500 geschätzt.[6]

Externe Links

  • TypenBank.nl Beschreibung, Bild und Ton
  • Karten mit Sichtungen: