WikiDer > Grawand
grawand | ||||
| Höhe | 3251 m² | |||
| Koordinaten | 46° 46′ N, 10° 48′ O | |||
| Ort | Südtirol, Italien | |||
| Berge | tztaler alpen | |||
| Erstbegehung | 1853militärischer Landvermesser | |||
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Das grawand (damals Krahwand, abgeleitet von Krähen, wo kommt die Italienisch Name Croda delle Cornacchie) ist ein 3251 Meter[1] hoher Berg im tztaler alpen in dem ItalienischSüdtirol.
Die Grawand ist Teil der Schnalskam und liegt zwischen dem Similaun und der Weißkugel in und ist auch nicht weit von der fineilspitze. Er ist einer der wenigen Gipfel im Hauptkamm der Ötztaler Alpen, der nicht an der Grenze zwischen den beiden liegt Österreich und Italien liegt. Diese Grenze liegt etwas weiter nördlich und verläuft über den Hochjochferner. Zwischen Grawand und Similaun, in 1991Ötzi fand es.
Die Wanderung zum Gipfel wird normalerweise vom Schnalstal. Der Aufstieg verläuft vom Fineiljoch im Osten oder der Hochjoch im Nordwesten nach oben. Bei beiden Routen wird der Gipfel über eine seilgesicherte Route bestiegen (UIAA II).
Die Standseilbahnstation der Schnalstaler Gletscherbahnen auf dem Berg trägt den gleichen Namen. Das Skigebiet an den Flanken der Grawand ist ganzjährig geöffnet. Die Bergstation wird häufig für den Aufstieg zum Gipfel des Berges genutzt.
Literatur
- Walter Kler, Alpenvereinsführer Ötztaler Alpen, Bergverlag Rudolf Rother, München 2006. ISBN 3-7633-1123-8
Verweise
- ↑Österreichische Karte online 1:50.000 (ÖK 50) der BEV