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Gregor Horsch | ||||
| Geboren | 1962, Ettenheim | |||
| Geburtsland | ||||
| Instrumente) | Cello | |||
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Gregor Horsch (Ettenheim, 1962) ist ein DeutscheCellist. Seit 1997 ist er Solocellist der Königliches Concertgebouw-Orchester. Er studierte an der Hochschule für Musik in Freiburg und an der Royal Northern College of Music in Manchester. In den Niederlanden war er erster Solocellist bei den Niederländisches Ballettorchester und ab 1991 an der Residenz Orchester.
1988 gewann er den ersten Pierre Fournier Award und spielte Recitals in ganz England, darunter ein Debüt in der Wigmore Hall, einen Auftritt beim Schubert-Brits Festival in der Queen Elizabeth Hall und Aufnahmen für BBC Radio 3. 1990 wurde Gregor Horsch Preisträger des Gaspar Cassado Cellowettbewerb in Florenz. Er spielte solo unter Dirigenten wie Yan Pascal Tortelier, Jewgeni Swetlanow, Hans Vonk, Jaap aus Schweden und Leonard Slatkin und zusammengearbeitet mit Emanuel Axt, Vadim Repin, Menahem Pressler und Bobby McFerrin. Sein letzter Soloauftritt mit dem KCO war im Juni 2005 im Holland-Festival im György Kurtags 'Doppelkonzert' unter der Leitung von Markus Stenz. Gregor Horsch spielte mit Ralph Kirschbaum die Weltpremiere von Tristan Keuris' Doppelkonzert beim Manchester International Cello Festival 1992. Er ist der Vater eines Blockflötisten Lucie Horsch.
Ab 1996 war er Hauptfachlehrer an den Konservatorien von Den Haag und Amsterdam. Heute ist er mit der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf[1].
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |