WikiDer > Grabenheuschrecke

Greppelsprinkhaan
Grashüpfer graben
Weiblich
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Gliederfüßer (Arthropoden)
Wurzelstock:hexapoda (sechsbeinig)
Klasse:Insekten (Insekten)
Auftrag:Orthopteren (Heuschrecken und Grillen)
Unterordnung:Ensifera
Familie:Tettigoniidae (Säbelheuschrecken)
Unterfamilie:Tettigoniinae
Sex:Metrioptera
Nett
Metrioptera roeselii
Hagenbach, 1822
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Grashüpfer graben aufWikispeziesWikispezies
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Vista-kmixdocked.pngGeräusch der Grabenheuschrecke (Metrioptera roeselii)
(Herunterladendie Info )

Das Grashüpfer graben (Metrioptera roeselii) ist ein Insekt von dem HeuschreckenfamilieHeuschrecken (Tettigoniidae).

Beschreibung

Das Männchen ist 15 bis 18 Millimeter lang, das Weibchen 15 bis 20 mm[1]. Die Farbe ist gelbgrün bis braun gefärbt. Es Halsband ist sehr groß und hat einen deutlich sichtbaren helleren Rand, der typisch ist. Die Körpermitte ist braun, die Seiten sind grün gefärbt. In der Mitte des Kopfes verläuft ein dünner heller Streifen, der dunkel gefranst ist und sich über das Halsschild fortsetzt. Die Grabenheuschrecke hat auch sehr lange Hinterbeine, die Flügel reichen bis zur Hälfte des Hinterleibs, obwohl auch langflügelige Exemplare vorkommen. Die Weibchen haben eine dunkle, meist schwarze und leicht nach oben gebogene Rohr verlegen um die Eier zu legen.

Allgemeines

Die Grabenheuschrecke lebt sowohl an feuchten als auch an trockeneren Grasplätzen, vorzugsweise in dicht bewachsenen Biotopen wie Grasland, Wegrändern. Die Art tritt ein Die Niederlande und Belgien zahlenmäßig weit vorne, vor allem, weil Randstreifen und dergleichen nicht mehr jedes Jahr gemäht werden. Dies ist wichtig, da die Eier dieser Art zwei Jahre brauchen, um sich zu entwickeln, bevor sie schlüpfen. Außerdem ist die Heuschrecke in weiten Teilen von Europa allgemein, aber besonders um die Mittelmeerraum, wo es auch auf 40 Millimeter anwächst.

Die Grabenheuschrecke ist von Juli bis September aktiv und singt relativ früh am Tag von neun Uhr morgens bis fünf Uhr nachmittags[1]. Die Heuschrecke macht ein hohes, summendes Geräusch, das am meisten an das Summen eines Strommastes erinnert.

Bilder und Ton