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Grison
Graubünden
IUCN-Status: Nicht bedroht[1]
Graubünden
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Säugetiere (Säugetiere)
Auftrag:Fleischfresser (Raubtiere)
Familie:Mustelidae (Märtyrer)
Sex:Galictis
Nett
Galictis vittata
(Schreber, 1776)
Vertriebsgebiet von Graubünden
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Säugetiere

Das Graubünden (Galictis vittata) (Spanisch: hurón) ist ein marderartig Raubtier, das in zentral und Südamerika. Der Name Graubünden ist abgeleitet von der Französischgris (grau).

Beschreibung

Das Fell des Graubündens besteht aus langen weichen Haaren. Er hat einen weißen Streifen von der Stirn über die Ohren bis zu den Schultern. Der Bündner hat einen schwarzen Kopf und eine Schnauze. Der Rest seines Körpers ist silbergrau, daher hat er seinen Namen. Sein Körper ähnelt dem von a Frettchen; ein langer Körper mit kurzen Beinen, aber mit einem anderen Farbmuster. Körper und Kopf nehmen ca. 50 cm ein, der Bündner hat einen Schwanz von ca. 15 cm. Es wiegt zwischen eineinhalb und 3,5 Kilo.

Essen und Verhalten

Der Bündner ist ein Mustelid, das sowohl tagsüber als auch nachts jagt. Seine Nahrung besteht aus Chinchillas, viscacha's und andere Nagetiere. Der Bündner tötet seine Beute mit einem Biss in den Hals. Sie können als Bedrohung für den Menschen schädlich sein Haustiere, aber es wird auch verwendet, um Nagetiere zu jagen, wie z Europa das Frettchen wird verwendet, um zu drücken Kaninchen jagen.

Im Oktober werden zwei bis vier Junge geboren.

Verbreitung und Lebensraum

Graubünden findet man in Mittel- und Südamerika, auf Wiesen und Waldlandschaften. Sie leben auch in der Nähe von bewohnten Gebieten, bis zu 1500 m Höhe.