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Jetzt sofort Schnecke Ist es möglich, ein tiefes, rundes Loch in den Boden zu bohren?
Handschnecke
Eine Handschnecke ist ein Stück Gartenwerkzeuge mit dem schnell ein Loch in den Boden gebohrt werden kann, um zum Beispiel eine Stange für eine Zaun oder um einen Baum zu stützen, oder um Bodenforschung Bodenproben zu nehmen. Die meisten Handbohrer bohren Löcher mit einem Durchmesser von 10 bis 15 cm.
Handbohrer haben normalerweise zwei Metallteile mit einem spiralförmigen Ende und einer Lücke dazwischen, die an einer Metallstange befestigt sind, die mit zwei Griffen gedreht werden kann, wodurch die Bohrer in den Boden eindringt. Sobald die Öffnung mit Erde gefüllt ist, wird die Schnecke nach oben gezogen, um die Erde zu entfernen. Letzteres muss nicht bei allen Modellen und bei allen Bodenarten so gemacht werden. Es gibt auch Schnecken mit teilbarem Zwischenstück, bei denen immer eine Verlängerung von 1 m dazwischen gelegt werden kann, um je nach Bodenart in größere Tiefen zu bohren.
Bei regelmäßigem Wasser im Garten kann auch eine Handschnecke verwendet werden.
Erdbohrgerät
Spülbohrung
Ein Erdbohrgerät wird von Erdbohrunternehmen verwendet, um ein rundes Loch in großer Tiefe in den Boden zu bohren, beispielsweise um einen Brunnen zur Gewinnung von Grundwasser oder zur Wärmespeicherung zu erstellen. Zunächst wird ein Stahlmantelrohr in den Boden eingebracht. Das Loch wird mit Saug- oder Sprühbohrern hergestellt. Bei dieser Spülbohrung wird unter Druck stehendes Wasser in das Rohr injiziert, so dass das Erdreich am Rohrboden zusammen mit dem Wasser ausgespült wird. Das Boden-Wasser-Gemisch wird in einen großen Stahltank gepumpt, der sich in der Nähe des zu bohrenden Lochs befindet, der Boden setzt sich im Tank ab und das Wasser wird zurück in den Boden gepumpt. Durch Verbinden der Rohre miteinander kann ein Loch mit großer Tiefe hergestellt werden. Wenn die gewünschte Tiefe erreicht ist, wird ein teilperforiertes Kunststoffrohr in das Stahlrohr eingeschoben, der Zwischenraum mit grobem Sand gefüllt und das Stahlmantelrohr hochgezogen.
Bodenuntersuchung
Für die Bodenforschung ziehe ich es vor, die Bodenprobe möglichst ungestört zu entnehmen. Dies kann man mit einem sog. Begemann Bohren. Mit dieser Technik ist es möglich, in einem Arbeitsgang einen durchgehenden, ungestörten Bodenstrang bis in eine Tiefe von ca. 20 m oder bis in den pleistozänen Sand zu schneiden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass der Strumpf aufgrund des Vorhandenseins einer Sandzwischenschicht reißt. Tatsächlich beinhaltet diese Methode kein Bohren, sondern ein Stechen. Das kontinuierliche Sondierungsgerät mit Verlängerungsrohren wird in der Regel von einem Peilgerät in den Boden gedrückt. Die durchgehende Bohrung kann mit einem Durchmesser von 29 oder 66 mm ausgeführt werden. Der kleine Durchmesser wird zur genauen Bestimmung des Bodenprofils und bei einfachen Identifizierungstests wie Volumengewichtsbestimmungen verwendet. Der Durchmesser von 66 mm eignet sich neben der Ermittlung eines Bodenprofils in relevanten Tiefen für die Durchführung von Laborversuchen zur ungestörten Probenahme aus dem Strang. Durch die besondere Art des Klebens sind die Proben mit einem Durchmesser von 66 mm von hoher Qualität. Das Ergebnis einer solchen Bohrung wird oft mit einem Foto festgehalten. Ein wichtiger Vorteil dieser Methode ist, dass man ein detailliertes Bild von der Struktur und Zusammensetzung des Bodens erhält. Darüber hinaus kann anhand der visuellen Beurteilung des Bodenprofils berücksichtigt werden, welche ungestörten Proben zur Bestimmung der mechanischen Eigenschaften verwendet werden. [1].
Bohrpfähle
Das Bohrer-Rig kann auch verwendet werden, um eine Pfahlgründung mit (Schraube)Bohrpfähle.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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