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Groot koolwitje
großer Kohl weiß
großer Kohl weiß
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Gliederfüßer (Arthropoden)
Klasse:Insekten (Insekten)
Auftrag:Schmetterlinge (Schmetterlinge)
Familie:Pieridae (Weiße)
Sex:pieris
Nett
Pieris Brassicae
(Linné, 1758)
Ursprüngliche Kombination
Papilio Brassicae
großer Kohl weiß
Die Raupen eines großen Kohlweißlings
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Insekten

Es großer Kohl weiß (Pieris Brassicae) ist ein Schmetterling von der Familie Pieridae (die Weißen) und hat eine Flügelspannweite von 60-70 Millimetern.Die Generationen unterscheiden sich dadurch, dass die Weibchen der ersten Generation zwei deutlich schwarze Flecken haben, während diese in der zweiten Generation zu einem schwarzen Band am Vorderflügel verwachsen sind. Die Männchen der ersten Generation haben eine dunkle Flügelspitze und zwei graue Punkte und in der zweiten Generation sind diese zwei Punkte schwarz.

Der große Kohlweißling kommt in weiten Teilen der Paläarktisches Gebiet vor dem. Der Schmetterling stellt keine besonderen Ansprüche an seinen Lebensraum. Der große Kohlweißling fliegt von Meereshöhe bis auf 2600 Meter Höhe in Berggebieten.

Der Schmetterling überwintert als Puppe und hat 2 bis 3 Generationen pro Jahr. Die Flugzeit ist von März bis einschließlich Oktober. Der Schmetterling braucht eine Temperatur von mindestens etwa fünfzehn Grad. Im Süden der Iberische Halbinsel geht das große Kohlweißchen auch in den Sommer Diapause. Bemerkenswerterweise wurde dieses Phänomen nirgendwo anders beobachtet.[1]

Der Schmetterling legt seine Eier in Gruppen auf die Unterseite der Blätter von u.a. Kreuzblütlern wie Grünkohl und Rosenkohl. Nach etwa 14 Tagen schlüpfen die Raupen aus den Eiern.

Raupe

Die Raupe häutet sich viermal. Die Raupe wird nach jeder Häutung größer. Im ersten Larvenstadium ist die Raupe blassgelb mit braunem Kopf. Im zweiten Larvenstadium sind die Tuberkel mit schwarzen Haaren bedeckt. Die Raupen des dritten Larvenstadiums sind gelber und haben schwarze Flecken. Die Raupen des vierten Larvenstadiums sind denen des dritten Larvenstadiums sehr ähnlich, aber größer. Die erwachsene Raupe, viertes Larvenstadium, ist grünlich-gelb mit schwarzen Spitzen und einer gelben Rückenlinie.

Das Raupen kann ein echter Schädling im Kohlanbau sein. Sie können in kurzer Zeit viel Schaden anrichten. Die Raupe wehrt sich gegen Feinde, indem sie in ihrem Körper Schwefel aus den Kohlpflanzen in Form von Glucosinolate. Diese Verbindungen sind für die Pflanze nicht schädlich, werden jedoch zu unangenehmen und/oder gefährlichen flüchtigen Substanzen, wenn eine Raupe die Pflanze frisst. Nach drei bis vier Wochen verpuppt sich die bis zu 40 mm lange Raupe.
Die Raupen können durch die . parasitiert werden parasitäre WespeApanteles glomeratus, das seine Eier in der Raupe ablegt, damit die Nachkommen nahrungssicher sind. Die Larven fressen die Raupe von innen.

Eine weitere winzige Schlupfwespe (die nur 0,5 mm kleine Trichogramma brassicae). Dann steigt die Wespe aus und legt ihre eigenen Eier zurück in die des Schmetterlings. Nach etwa zehn Tagen schlüpfen anstelle kleiner Raupen neue Schlupfwespen aus den Eiern. Dieses Prinzip bietet auch Perspektiven für die biologische Bekämpfung der Raupen.

Puppe

Die Farbe der Puppe ist grau/grünlich mit schwarzen und gelben Flecken. Sie ist eckig und wird mit einem Seidenfaden an der Puppenstelle befestigt. In diesem Stadium verwandelt sich die Raupe in den erwachsenen Schmetterling.

Nur die Puppen der zweiten Generation halten Winterschlaf.

Fotos

Externe Links

  • Karten mit Sichtungen:
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