WikiDer > Groterath
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| Standort | |||
| Zustand | Nordrhein-Westfalen | ||
| Landbezirk | Heinsberg | ||
| Gemeinde | Geilenkirchen | ||
| Koordinaten | 50° 56′ N, 06° 4′ O | ||
| Allgemein | |||
| Bewohner(30-11-2012) | 822 | ||
| Höhe | 94-106 m | ||
| Sonstiges | |||
| Postleitzahl | 52511 | ||
| Vorwahl | 02451 | ||
| Fotos | |||
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Groterath ist ein Ort in der Deutsch Gemeinde Geilenkirchen in dem Zustand Nordrhein-Westfalen. Das Dorf liegt südwestlich der Stadt Geilenkirchen am Landesstraße 42, das von Geilenkirchen böse Heerlen läuft. Grothenrath liegt am Roter Bach und gegen das Naturschutzgebiet de Teverener Heide etwa zwei Kilometer von der niederländischen Grenze entfernt. Die Mehrheit der Bevölkerung ist römisch-katholisch.
Geschichte
Die erste Zuschreibung, Grotenrode, stammt aus dem 14. Jahrhundert und weist auf die Bedeutung "groß rotGrothenrath fiel dann unter die Gulikse Geilenkirchen. Ab dem neunzehnten Jahrhundert gehörte es zur Gemeinde (Bürgermeisterei) Teveren. 1828 waren es 619 Einwohner. Aus kirchlicher Sicht wurde Groterath erst 1863 zur Pfarrei erhoben. Am 1. Januar 1972 wurde die Gemeinde Teveren in Geilenkirchen eingemeindet, wodurch Groterath a gerade.
Sehenswürdigkeiten
- katholisch St. Cornelius-Kirche mit speziellen Buntglasfenstern. Klassizistische Backsteinhallenkirche (1844-1847). Der Anbau des Westschiffes und der Bau des Turms mit Rautenspitze stammen aus dem Jahr 1911. Der Hauptaltar stammt aus dem Jahr 1650.
- Hauskreuz
- Straßenkreuz
Natur und Landschaft
Groterath liegt in einem landwirtschaftlich genutzten Gebiet auf einem Lehmplateau auf einer Höhe von 100 Metern. Im Süden, in Richtung der deutsch-niederländischen Grenze, steigt die Höhe auf 120 Meter an. Im Westen liegt das Naturschutzgebiet Teverener Heide. Im Nordwesten befindet sich ein ehemaliger NATO-Luftwaffenstützpunkt RAF Geilenkirchen.
Kerne in der Nähe
Literatur
- Die Kunstdenkmäler der Kreise Erkelenz und Geilenkirchen, 1904, Seite 401
- Handbuch des Bistums Aachen, Seiten 706-707
- Leo Gilles: Die Ortschaften des Kreises Heinsberg, Seite 120
- Leo Gilles: Zur Ortsnamen- und Siedlungskunde des südlichen Selfkantkreises, Heimatkalender des Selfkantkreises Geilenkirchen-Heinsberg, 1970 Seite 38-49 und 1971 Seite 41-49
- Hermann Josef de Giorgi: Aus der Schulgeschichte des Kreises Heinsberg, Museumsbrief 14
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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