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Höhlen von Hotton | ||||
Höhlen von Hotton | ||||
| Koordinaten | 50° 16′ N, 5° 27′ E | |||
| Ort | heiß | |||
| Art | Kalksteinhöhle | |||
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Das Höhlen von Hotton entweder Höhlen aus Tausendundeiner Nacht (Französisch: les Caves de Mille et une Nuits) befinden sich in heiß in dem Belgier Provinz Luxemburg.
Das Höhlen entstanden, weil Regenwasser das Kalkplateau infiltrierte und schließlich erreichte hampteau im Laufe von . an die Erdoberfläche zurückgekehrt Ourthe. Sie werden durch eine langsame chemische Lösung von Kalkstein (Korrosion) und teilweise durch Abnutzung des Wassers mit etwas Sand darin (Erosion).
Heute sind rund sechs Kilometer Tunnel bis in eine Tiefe von etwa 70 Metern unterhalb des Plateaus bekannt. Im untersten Teil fließt der unterirdische Fluss permanent. In der Höhle gibt es mehrere Räume, wobei der größte die große Galerie mit maximal 35 Metern Höhe, 10 Metern Breite und 200 Metern Länge ist.
Geschichte
Die Höhlen wurden im November 1958 in den Medien bekannt und wurden von verschiedenen Behörden besucht. 1959 wurde der Zugang vom Besitzer des Steinbruchs geschlossen, da er befürchtete, dass seine Aktivitäten gestört würden. Die topografische Untersuchung der Höhle vor der Schließung ergab, dass der obere Teil des Netzwerks sehr nahe an der Erdoberfläche lag, außerhalb des Eigentums des Steinbruchbesitzers. Es war leider nicht möglich, von außen darauf hinzuweisen.
1961, nach einer unfreiwilligen Wiedereröffnung der Höhle, ging ein Team mutiger und entschlossener Menschen in den höchsten Raum und grub in der Decke Lehm durch. Nach stundenlanger zermürbender Arbeit brachen sie durch und kamen mitten auf den Wiesen heraus. Dadurch entstand ein neuer Eingang, der vom Wiesenbesitzer ab dem 21. April 1962 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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