WikiDer > Gschnitztal
Gschnitztal | ||||
| Ort | ||||
| Land | Österreich | |||
| Fluss | Gschnitzbach | |||
| Ort | Tirol | |||
| Koordinaten | 47° 3′ N, 11° 21′ O | |||
| Grundinformationen | ||||
| Nett | Trogdal | |||
| Berge | Tribulaun | |||
| Länge | 20 km | |||
| Grenzt an | wipptal | |||
| Andere | ||||
| Platz | Gschnitz, trins | |||
| Fotos | ||||
Blick ins Gschnitztal | ||||
| ||||
Es Gschnitztal ist ein westliches Seitental des Tirolerwipptal im Distrikt Innsbrucker Land des österreichisch Zustand Tirol. Es verbiegt sich bei Steinach am Brenner aus diesem Tal. Am Anfang des Tals befindet sich die 674 Meter lange Brücke Gschnitztalbrücke des Brennerautobahn. Die Provinzstraße Gschnitztalstraße (L10) unterquert diese Brücke mit einer maximalen Steigung von 11% über die Gemeinden trins und Gschnitz bis zum Talschluss, wo auf einer Höhe von 1487 Metern die Laponesalm befindet sich. Westlich von Gschnitz biegt es sich Sandestal runter nach Süden.
Während Trins von einer rätoromanischen Architektur mit dicht aneinander gebauten Häusern geprägt ist, ist Gschnitz ein typisches Beispiel einer Bajuwar-Siedlung mit vielen verstreuten Häusern.
Die Berglandschaft des weiten Trogtals ist geprägt von einer Kombination von Bergflanken aus Urgestein und Kalkstein. Der 2241 Meter hohe Gebläse in Trins ist aufgrund des geologischen Untergrunds, den der Berg bietet, reich an Blumen. Weitere wichtige Berggipfel sind die 3.277 Meter hohen Habicht, an der grenze zu den Stubaital, die 2976 Meter hoch Gschnitzer und die 3097 Meter hohe Pflerscher Tribulaun.
Die fließt durch das Tal Gschnitzbach, die in Steinach am Brenner in die Sillo.