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Guido Van In

Guido Van In (Assebroek, 25. Mai1930 - der 24. Oktober2020) war ein BelgierSenator.

Lebenszyklus

Van In war ein Sohn des belgischen Berufssoldaten Jan Van In und von Anna Cools. 1958 heiratete er Paula Popelier.

Er war davon angezogen flämischer Nationalist Ideen und war regional verantwortlich für die Jugendliga der Niederlande, die 1951 in die Allgemeine Diäten Jugendverband. Er war auch die Grundlage der Stiftung Die Pennoen, das Magazin dieser Organisation.

Nach seinem Abitur an der BrüggeSaint Louis College, promovierte er in Rechtswissenschaften und Kriminologie an der Universität Gent. 1954 etablierte er sich als Anwalt in Brügge.

Er stieg in die Politik ein und wurde einer der Gründer der Volksunion in Brügge. Von 1979 bis 1984 war er Vorsitzender des Landesparteirates. Für die VU war er von 1965 bis 1971 Provinzrat von Westflandern und von 1971 bis 1994 Gemeinderat von Brügge, wo er von 1987 bis 1988 tätig war Schiffe des Sozialwesens.

Von 1971 bis 1978 und von 1981 bis 1987 war er außerdem Mitglied der Belgischer Senat: 1971 bis 1974 direkt gewählter Senator für die Bezirk Brügge, von 1974 bis 1978 und von 1981 bis 1985 war er Provinzsenator für Westflandern und von 1985 bis 1987 kooptierter Senator.

Im Zeitraum Dezember 1971-Dezember 1978 war er aufgrund des damals bestehenden Doppelmandats auch Mitglied der Kulturrat der Niederländischen Kulturgemeinschaft, die am 7. Dezember 1971 installiert wurde und ist der entfernte Vorgänger der Flämisches Parlament. Von Februar 1976 bis April 1977 und von Juni 1977 bis Dezember 1978 war er Vorsitzender der VU-Fraktion.

Innerhalb der Volksunion war Van In ein Verteidiger der Egmont-Pakt, aber gleichzeitig konnte er die Position der Gegner verstehen. Im Senat konzentrierte er sich auf die klassischen Gemeindeakten, zeigte aber auch ein breites gesellschaftliches Interesse.[1] Als Befürworter des öffentlichen Verkehrs war er 1983 Initiator der jährlichen ZugTramBus Tag. In Brügge ergriff er auch die Initiative, einen Gedenkstein im 'Boergondisch Cruyce' in der Wollestraat in Erinnerung an Joris Van Severen und der Opfer der Massaker von Abbeville.

Externer Link

Literatur

  • Paul VAN MOLLE, Das belgische Parlament, 1894-1972, Antwerpen, 1972.
  • Luc SCHEEPENS, Der Provinzrat von Westflandern, 1921-1978, Tielt, 1979.
  • Koen ROTSAERT, Lexikon der Abgeordneten des Kreises Brügge, 1830-1995, Brügge, 2006.