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Guido van Driel | ||||
| Vollständiger Name | Guido Alexander van Driel | |||
| Geboren | Amsterdam, 1962 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| aktive Jahre | 1994 - heute | |||
| Beruf | Karikaturist Regisseur Drehbuchautor | |||
| Filme | Die Auferstehung eines Bastards, Blutige Marie | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| Moviemeter-Profil | ||||
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Guido Alexander van Driel (Amsterdam, 21. August1962) ist ein Holländer Karikaturist und Regisseur.
Biografie
Van Driel ist aufgewachsen in Buitenveldert und Zaandam. Nach seinem Versuch, Rietveld-Akademie zugelassen zu werden war gescheitert[1] Van Driel hat Geschichte studiert und sich zum Illustrator und Cartoonisten entwickelt. Während seines Studiums zeichnete er unter anderem für: folia.[1] Er debütierte 1994 mit dem Schwarz-Weiß-Streifen Fisch an der Wand. Zwei Jahre später folgte Herr Servelaat macht Urlaub. Der Gourmet (2000) ist eine illustrierte Geschichte über eine befreundete Prostituierte. Dieses Buch erhielt aufgrund der umstrittenen Offenheit des Freundes / der Hauptfigur viel Aufmerksamkeit in den Medien. Das Buch ist auch auf Englisch erschienen, wegen des Themas für den internationalen Tourismus in Amsterdam.
Der Gourmet läutete einen Kurswechsel in seinem Zeichenstil ein. Fisch an der Wand und Herr Servelaat sind gezeichnet und eingefärbt. Vor dem Der Gourmet Van Driel malte seine Bilder auf schwarzem Papier; eine Methode, die er auch in seinen nachfolgenden Büchern anwendet.[2]
Vor dem Bzzlletin Van Driel hat die Comic-Ausgabe gemacht Der obere Mann, nach der gleichnamigen Kurzgeschichte von Kirschduyns. Als wir gegen die Deutschen verloren haben war sein erstes Album, das in volle Farbe aufgetaucht.
Vor dem neuen Rathaus von Donradeel[3] zu dokkum Van Driel malte 27 Kachelbilder.[4] Auch das Album Om Mekaar in Dokkum (2004) wurde von der Gemeinde Dongeradeel in Auftrag gegeben. Wegen der im Album verwendeten Flüche und Obszönitäten gaben christliche Politiker ihre Kopien zurück. Auch gefordert CDA, ChristianUnion und Algemeen Belang Dongeradeel, dass das Album nicht mehr als Werbegeschenk zur Verfügung gestellt wird.[5]
Danach wurde das Album für das nationale Publikum von Oog & Blik/De Bezige Bij veröffentlicht. Oog & Blik-Inhaber Hansje Joustra hat ein MiniaturAuftritt in diesem Buch. Im nächsten Buch Der Fall von Amsterdam stand Künstlerkollege Erik Kriek Modell für eine der Hauptfiguren.
Van Driels Bücher werden in den Niederlanden vom Verlag veröffentlicht Auge & Blick, Auge & Blick/Die fleißige Biene und Kratzen.
Filmemacher
Im Jahr 2000 debütierte Van Driel als Filmemacher mit dem Dokumentarfilm Sie sprechen mit Frank Laufer über den Amsterdamer Weltverbesserer Frank Laufer, und 2006 drehte er einen einstündigen Film für den VPRO, Grün ist die schönste Farbe für Gras. Kollege Comiczeichner Peter Pontiac ist in diesem Film kurz als zusätzliche Radfahrvergangenheit zu sehen. Sein Film Die Auferstehung eines Bastards (2013) war der Eröffnungsfilm für die Internationales Filmfestival Rotterdam.[6] Dieser Film ist eine Adaption des Albums Om Mekaar in Dokkum. Kollege Comiczeichner Eric Schreurs fungiert als Leibwächter. 2019 kam Blutige Marie von.
Literaturverzeichnis
- Fisch an der Wand (Auge & Blick, 1994)
- Herr Servelaat macht Urlaub (Auge & Blick, 1996)
- Der obere Mann, Bzzlletin Nr. 250, Comicstrip einer Kurzgeschichte von Cherry Duyns (BZZTôH, 1997)
- Der Gourmet, eine Rahmengeschichte (Auge & Blick, 2000)
- Als wir gegen die Deutschen verloren haben (Auge & Blick, 2002)[7]
- Om Mekaar in Dokkum (Auge & Blick, 2004)
- Der Fall von Amsterdam (Auge & Blick, 2007)
- Besucher (Die fleißige Biene, 2012) ISBN 9789054923169 [8]
- In Hollandia Suburbia, I.H.S. Teil 1 Ankunft (Konzertbücher, 2019)
Filmografie
- 2019 - Blutige Marie
- 2016 - Mosaik-
- 2013 - Treiber
- 2013 - Die Auferstehung eines Bastards
- 2007 - Grün ist die schönste Farbe für Gras
- 2000 - Sie sprechen mit Frank Laufer
Externe Links
- Biographie und Veröffentlichungen des Künstlers auf www.oogenblik.nl
- Artikel über die Fliesenbilder in Dokkum[toter Link]
- (und)
Guido van Driel in dem Internet-Filmdatenbank
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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