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Gummarus Crets
Gummarus Crets
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Priester des katholische Kirche
Wappen eines Priesters
Geboren5. November1858
PlatzBroechem
Verstorben15. Februar1944
Platzverboten
Ordinationen
Priester3. Juni1882
Kirchenkarriere
Frühere FunktionenAbt General des Norbertiner und Abt von Averbode
Nachfolge
VorgängerLeopold Neloc
NachfolgerEmmanuel Gisquiere
Portal  Portalsymbol  Christentum

Petrus Josephus Gummarus Crets (Broechem, 5. November1858 - verboten, 15. Februar1944) war ein flämischNorbertin. Von 1887 bis 1942 war er Abt der Abtei von Averbode und von 1922 bis 1937 war er Abt General des Norbertinerordens.

Lebenszyklus

Am 11. Oktober 1876 betrat Crets die Abtei von Averbode. Am 3. Juni 1882 wurde er te Mecheln bis um Priester gewidmet. Am 3. Mai 1887 wurde er zum Abt der Abtei Averbode geweiht. Unter seiner Abtei viele neue Anfänger in die Abtei und die Abteigebäude wurden erweitert. Im Jahr 1894 wurde in der Abteikirche ein neuer Altar zu Ehren Unserer Lieben Frau vom Heiligsten Herzen errichtet. 1899 wurde auch ein Herz-Jesu-Altar geweiht. Ab 1896 entsandte die Abtei Averbode auch Mitbrüder und Missionare nach Brasilien, wo sie eine Pfarr- und Wallfahrtsstätte mit einer apostolischen Schule gründeten. Ab 1908 traten auch brasilianische Kandidaten in die Abtei Averbode ein. Im Jahr 1903 schickte Crets zwei Mitbrüder nach Dänemark, wo sie die Pfarrei Vejle gründeten. Im Juni 1936 ehrte er es Maria-Park neben der Abtei. Am 4. Februar 1942 wurde er Abt von Averbode by Emmanuel Gisquiere gefolgt. Am Ende seiner Abtei zählte die Abteigemeinde Averbode 230 Mitglieder, viermal mehr als 1887.[1][2]

Am 26. April 1922 wurde Kreta Abt General des Norbertinischer Orden. In dieser Position folgte er dem Deutschen Norbert Schachinger. Am 30. September 1937 trat er ehrenhaft als Generalabt seines Ordens zurück und wurde von seinem Landsmann abgelöst Hubertus Noots.[1]

Crets war Direktor der Erzbruderschaft Unserer Lieben Frau vom Heiligsten Herzen, Generalführer der of Eucharistischer Kreuzzug (das 1920 von den Norbertinern von Averbode gegründet wurde) und Vorsitzender der ehemaligen Studentenwerke der Fakultäten für Theologie und Kirchenrecht an der Hogeschool in Leuven.[2]