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Mühle Gustingen | ||||
| Grundinformationen | ||||
| Platz | alken | |||
| Wasserlauf | Herk | |||
| Baujahr | unbekannt, vor 1775 | |||
| Weg | Ja | |||
| Art | unterschlächtig Wassermühle | |||
| Funktion | Mühle, Hanfbrecher | |||
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Das Mühle Gustingen war ein Wassermühle mit hölzernem Unterschläferrad auf der Herk.
Die Mühle befand sich in alken etwas flussabwärts von der Mündung des Herk von Wellen in Alken. Es muss vor 1775 gebaut worden sein, da es auf der sichtbar ist Ferraris-Karte. Mitte des 19. Jahrhunderts gab es neben der Getreidemühle auch eine Hanfmühle oder Buchmühle zur Seilherstellung.
Am 5. Mai 1847 genehmigte die Ständige Deputation der Provinz Limburg die Spielhöhe von 1.604 Metern gut. Der damalige Besitzer war Guillaume Istaz. Das Mühlengebäude und das Müllerhaus reihen sich aneinander und wurden in Fachwerkbauweise errichtet. Die Wassermühle verschwand um 1914, das Müllerhaus erst um 1950.
| Gemeinde alken | ||
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Dörfer:Heiliger Joris · Terköst · alken-Center | ||