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Guus Dijkhuizen (Amsterdam, 11. Januar1937 – Velp, 20. Oktober2013) war ein NiederländischSchriftsteller, Publizist und Galerist.
Dijkhuizen wuchs in Pflegefamilien und Heimen auf. Er wurde im Zweiter Weltkrieg mit einer Gruppe von Kindern abgeschoben und sich selbst überlassen.
1964 gründete er die Zeitschrift Gandalf op, ein liberales Magazin mit literarischen Beiträgen, Humor und aufkeimender Erotik. Dijkhuizen arbeitete auch für die Zeitschriften Allee, Küken und Der Führer.
Er gründete 1984 Velp es Kunsthaus 13 op, ein Raum für bildende Kunst, musikalische und literarische Veranstaltungen und Theater. Dijkhuizen erhielt eine königliche Auszeichnung, als er 2001 als Regisseur ausschied.[1]
Danach leitete er eine Galerie für zeitgenössische bildende Kunst in Velp, „Klas Vijf“. Kunsthuis 13 wurde später in „Kastanjelaan13“ umbenannt.
Sein Buch wurde 2012 veröffentlicht. Du kannst nicht mit Papa feiern party. Im September 2013 erschien sein neuestes Werk „Narerig in Ribfluweel“. Das erste Exemplar wurde dem Schriftsteller von Dijkhuizen vom Krankenbett aus ausgehändigt Thomas Verbogt.
Er starb zu Hause.
Publikationen (Auswahl)
- Der Affe mit rotem Hintern (1967)
- Mit herzlichen Grüßen von Hormone (1968)
- Die Bibel von Guus und Hans (1977)
- Warte eine Minute mit Schnarchen (1980)
- Gegen Kultur und Ungerechtigkeit - rebellische Berichte (1980)
- Ein Beweis für wilden Spaß (1981)
- eine Kleinigkeit
- Mit herzlichen Grüßen von Unserem Lieben Herrgott
- Johnny ist weg (2003)
- Tag der sauren Äpfel (2009)
- Du kannst nicht mit Papa feiern party (2012)
- Ärger mit Rippensamt (2013)
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