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Gus Hoekman | ||||
| Vollständiger Name | Gustavus Hoekman | |||
| Geboren | 16. Oktober1913 | |||
| Verstorben | 16. April1996 | |||
| Geburtsland | ||||
| aktive Jahre | 1938-1988 | |||
| Stil | Oper, Konzert | |||
| Singstimme | Bass | |||
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Gustavus (Guus) Hoekman (Den Haag, 16. Oktober1913 – Utrecht, 16. April1996) war ein Holländer Bass.
Er war der Sohn des Militärs Marinus Adriaan Hoekman und Hendrika Gerdina Antonia Rijnolda Hueting. 1943 heiratete er Hannie/Heintje Stoel. Er wurde auf dem Den en Rust Cemetery in beigesetzt Bilthoven.
Es sah zunächst nicht so aus, als würde er in der Musikwelt landen. Während seiner Karriere als Marineoffizier wurde jedoch seine Singstimme entdeckt. Er stand 1938 während einer Passions-/Osterliturgie 1938 in . auf der Bühne Watergraafsmeer.[1] Er nahm Gesangsunterricht Jaap Stroomenbergh und Aaltje Noorderwier. Anleitung in Oper er hat von Lothar Wallenstein und Josef Krips. Während des Zweiten Weltkriegs gab er Erwägungsgründeob legal oder nicht. Nach dem Krieg begann er eine Karriere als Oratoriensänger und erweiterte sein Territorium auf andere Teile von Westeuropa. In den Niederlanden blieb er vorerst nur als Liederabendsänger bekannt, der gelegentlich auch auf der Niederländischer Rundfunkverband zu hören war. Ab 1952 gehörte er der Opernkompanie der Flämische Oper im Antwerpen. Er trat auch mit der Niederländische Oper; zum Beispiel war er an der Uraufführung am 16. Juni 1960 von Henk Badings'Oper Martin Korda während der Holland-Festival. Auch die Operngesellschaft von Düsseldorf seine Dienste in Anspruch genommen. Er wurde gehört in Salzburg, Königliches Münztheater zu Brüssel, Covent Garden im London, Glyndebourne, Boston und New York. Er lebte von 1971 bis 1979 in der Vereinigte Staaten, wo er auch Musikpädagoge war. Er kehrte in die Niederlande zurück. Am 18. Juni 1980 sang er mit dem Niederländische Opernstiftung und der Amsterdam Philharmonisches Orchester geführt von Anton Kersjes bei der Uraufführung der Oper Thijl von Jan van Gilse im Amsterdam Stadttheater im Zusammenhang mit Holland-Festival; diese Oper war gerade wiederentdeckt worden.[2] Er hat sich eingelebt Santpoort und gab von 1981 bis 1985 Gesangsunterricht in Amsterdam. Er sang bis spät ins Leben. 1987 stand er noch in einer Doppelrolle als Arzt/Beamter auf der Bühne in der Oper Mark von Henk van der Meulen auf der Libretto von Judith Herzberg über einen Knochenmarktransplantation, Kollegen waren da Charles Quaste (geduldig), Lieuwe Visser (Bruder und Lucia Meeuwsen (die Ehefrau des Bruders).[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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