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Günther Huber | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Günther Huber | |||
| Geburtsdatum | 28. Oktober1965 | |||
| Geburtsort | Bruneck | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Länge | 1,77 m² | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | ||||
| Olympia | 1992, 1994, 1998, 2002 | |||
| Wichtigsten Erfolge | ||||
| Olympische Winterspiele Olympische Winterspiele | ||||
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Günther Huber (Bruneck, 28. Oktober1965) ist ein Italienisch ehemalige Bob-Pilot. Huber hat zweimal gewonnen Bob-Weltcup im Zweierbob. Hubers größter Erfolg war die gemeinsame olympische Goldmedaille in 1998 im Zweierbob. Ein Jahr später gewann Huber erneut den Weltmeistertitel im Zweierbob. Drei von Hubers Brüdern haben an den Olympischen Winterspielen im Rennrodeln teilgenommen, sein Bruder Wilfried gewann 1994 olympisches Gold.
Ergebnisse
- Olympische Winterspiele 1992 im Albertville 5. im Zweierbob
- Olympische Winterspiele 1992 im Albertville 15. im Viererbob
- Olympische Winterspiele 1994 im Lillehammer
im Zweimann-Bob
- Olympische Winterspiele 1994 im Lillehammer 9. im Viererbob
- Bob-Weltmeisterschaft 1997 im Igls
im Zweimann-Bob
- Olympische Winterspiele 1998 im Nagano
im Zweimann-Bob
- Olympische Winterspiele 1998 im Nagano 14. im Viererbob
- Bob-Weltmeisterschaft 1999 im Cortina d'Ampezzo
im Zweimann-Bob
- Olympische Winterspiele 2002 im Salt Lake City 8. im Zweierbob
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Olympiasieger | ||
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1932: Hubert Stevens / Curtis Stevens ·1936: Ivan Brown / Alan Washbond ·1948: Felix Endrich / Friedrich Waller ·1952: Andreas Ostler / Lorenz Nieberl ·1956: Lamberto Dalla Costa / Giacomo Contic ·1964: Anthony Nasho / Robin Dixon ·1968: Eugenio Montic / Luciano De Paolis ·1972: Wolfgang Zimmerer / Peter Utzschneider ·1976: Meinhard Nehmer / Bernhard Germeshausen ·1980: Erich Schaerer / Josef Benz ·1984: Wolfgang Hoppe / Dietmar Schauerhammer ·1988: Jānis ipur / Vladimir Kozlov Ko ·1992: Gustav Weder / Donat Acklin ·1994: Gustav Weder / Donat Acklin ·1998: Günther Huber / Antonio Tartaglia und Pierre Lüders / David MacEachern ·2002: Christoph Langen / Markus Zimmermann ·2006: André Lange / Kevin Kuske ·2010: André Lange / Kevin Kuske ·2014: Beat Heftic / Alex Baumann ·2018: Francesco Friedrich / Thorsten Margis und Justin Kripps / Alexander Kopacz | ||