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H. C. Dobbe | ||||
Gymnasium Saint Norbert | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Staatsangehörigkeit | Niederländisch | |||
| Geburtsdatum | 26. Januar1832 | |||
| Geburtsort | Sassenheim | |||
| Sterbedatum | 11. Februar1903 | |||
| Ort des Todes | 's-Hertogenbosch | |||
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Hugo Cornelis Dobbe (Sassenheim, 26. Januar1832 – 's-Hertogenbosch, 11. Februar1903) war ein niederländischer Architekt und Bildhauer.[1] Es wird normalerweise in der Literatur erwähnt H. C. Dobbe erwähnt.
Leben und Arbeiten
Dobbe war ein Sohn des Zimmermanns Cornelis Dobbe und Anna Cunera van der Velden. Er heiratete 1862 Maria van Pelt (1838-1875) und hatte vier Kinder. Er heiratete 1878 Alida van Vught, mit der er zwei Kinder hatte. Sie starb 1885 im Alter von 49 Jahren.
Dobbe hatte eine Steinmetzerei in Den Bosch und handelte mit Natursteinen unter dem Namen Firma H. C. Dobbe und Van Pelt oder kurz Dobbe Van Pelt. Dobbe hat verschiedene Gebäude entworfen, aber Friedhof Orthen auch einige von ihm entworfene Grabdenkmäler sind zu finden. Es ist höchstwahrscheinlich auch das Grabdenkmal für seine eigene Familie. Es besteht aus einem Natursteinsarg mit einem plastisch drapierten Trauertuch. Fünf Mitglieder der Familie Dobbe wurden beigesetzt.
Portfolio
- 1870 - Rathaus von Vlijmen
- 1872 - Kirche des Heiligen Servatius, Megen
- 1879 - St. Willibrordus-Kirche, Hedel - im 2. Weltkrieg zerstört
- 1883 - St. Lambert-Kirche, Haarsteeg
- 1887 - St. Lambert-Kirche, orthen - verschrottet 1962
- 1889 - St. Josephs Asyl orthen, für die Schwestern der Chorstraat. Besser bekannt als Meerwijck
- 1893 - Gymnasium St. Norbertus, Heeswijk-Dinther. Der Baustil ist Neorenaissance

Rathaus von Vlijmen

St. Lambertus-Kirche, Haarsteeg
Grabdenkmal Dobbe . Familie
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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