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Haagdijk | ||
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| Geografische Informationen | ||
| Ort | Breda | |
| Loslegen | Lange Brugstraat | |
| Allgemeine Information | ||
| Eingebaut | 14. Jahrhundert | |
| Benannt nach | Prinzenhage | |
Das Haagdijk im Breda ist traditionell eine der drei Zufahrtsstraßen zum alten Stadtzentrum zusätzlich zu Ginnekenstraat und der Boschstraat. Der Haagdijk liegt in der Nähe des Hafen und ist eine Erweiterung des Lange Brugstraat und Tolbrugstraat. Die Straße ist möglicherweise die älteste Einkaufsstraße in Breda.
Geschichte
Der Name Haagdijk (auch Aodijk oder Hadijk genannt) bezieht sich auf Prinzenhage; der Haagdijk war der Deich, der nach Princenhage (Haghe) führte. Im 1368 der Name erscheint erstmals in einem Dokument aus dem Archiv der Beginenhof als Haeghdijc.
dann in 1682 die Befestigungen wurden rekonstruiert, der Haagdijk wurde um etwa ein Viertel verkürzt. Der abgerissene Teil wurde auch genannt Fellenoord erwähnt. Der Haagdijk geht nun weiter als Neu-Haagdijk und Haagweg.
Aufgrund des Ratsbeschlusses vom 1747 der es vorgeschrieben hat Juden war innerhalb der . verboten Stadtmauern Vor ihrer Abreise ließen sich viele Juden auf dem Haagdijk (direkt außerhalb der Stadtmauern) nieder. Infolgedessen wuchs der Haagdijk zu einer dicht besiedelten und wohlhabenden Straße mit vielen Bürgern der Mittelschicht.
In Haagdijk gibt es mehrere monumentale Gebäude, in der Hausnummer 180 befand sich früher ein römisch-katholisches Gasthaus.
Markt
Am Ende des Haagdijk und am Anfang des Haagwegs gab es jeden Samstag Wochenmarkt von 11 bis 17 Uhr der auf den Dr. Jan Ingenhouszplein gezogen ist
Der Haagdijk in östlicher Richtung

Markt
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