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Hagenwallaby
Hagenwallaby
IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2008)
Hagenwallaby in Pairi Daiza
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Säugetiere (Säugetiere)
Auftrag:Diprotodontie (kletternde Beuteltiere)
Familie:Makropodidae (Kängurus)
Sex:Dorcopsis
Nett
Dorcopsis hageni
Heller, 1897
Lebensraum
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Säugetiere

Das Hagenwallaby (Dorcopsis hageni) ist ein Känguru von dem SexDorcopsis die im Norden von vorkommt Neu Guinea, bis etwa 400 m Höhe. Die Art ist wahrscheinlich zumindest teilweise tagsüber aktiv und lebt an felsigen Flussufern, wo sie nach dem Wirbellosen die sein Essen ausmachen.

Diese Art ähnelt der Müllerwallaby, aber (das einzige unter den Kängurus) hat einen weißen Rückenstreifen. Die Kopf-Rumpf-Länge beträgt 425 bis 600 mm, die Schwanzlänge 315 bis 378 mm, die Hinterfußlänge 114,9 bis 119,4 mm, die Ohrenlänge 43 bis 51,2 mm und das Gewicht 5000 bis 6000 g für drei Hündinnen aus der Papua-Neuguineisch Provinz Sandaune.

Die Art wurde 1897 wissenschaftlich beschrieben von Karl Maria Heller.[2] Der Artname ist eine Hommage an Dr. Bernhard Hagen, der die Art 1895 in der damaligen deutschen Kolonie entdeckte Kaiser Wilhelmsland, ein Teil von Neu Guinea, Biene Stephansort zum Astrolabe Bay (heute in der Provinz madang).

Literatur

  • Flannery, T. F. 1995. Säugetiere von Neuguinea. 2. Aufl. Chatswood, New South Wales: Reed Books, 568 S. ISBN 0 7301 0411 7
  • Groves, C. P. 2005. Diprotodontie bestellen. pp. 43-70 in Wilson, D.E. & Reeder, D. M. (Hrsg.). Säugetierarten der Welt: eine taxonomische und geografische Referenz. 3. Aufl. Baltimore: The Johns Hopkins University Press, 2 Bände, 2142 S. ISBN 978-0-8018-8221-0