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Halfgalg

Halbgalgen ist ein verschwundenes Viertel, gelegen in Mechelen-Süd im Belgien.

Entlang der alten Brüsselesteenweg Richtung zemst alle Mechelen kennen "den autocontrol", das Gebäude, in dem man einmal im Jahr mit dem Auto vorbeischauen muss, um die Verkehrstüchtigkeit seines Fahrzeugs zu überprüfen. Auf der Rückseite von „den autocontrol“ befindet sich das zemstbaan, oder die alte asphaltierte Straße nach Brüssel. 200 Meter zurück zu Mecheln man kann unter einem kurzen Tunnel durchfahren. Der Tunnel endet mitten im uralten, aber verschwundenen Stadtteil "Halfgalg".

Der etwas runde oder ovale Platz war jahrhundertelang das Zentrum von etwa dreißig meist kleinen Häusern, die auf eigentümliche Weise sehr dicht beieinander gebaut wurden. Diese Konstruktion war in diesen Teilen einzigartig und verdient gründliche Forschung. Die ursprünglichen Häuser verschwanden nach dem Zweiten Weltkrieg.

Es existierte in 1776 vor Ort auch ein Gasthof namens "Half Galge".[1]

Bis heute ist dieser Standort kaum erforscht. Die isolierte Gemeinde Halfgalg ist in der Geschichte fast vergessen. Es erinnert wenig daran, außer dem Namen selbst und der Halfgalgstraat, einer Straße nicht weit entfernt.

Externer Link

Nüsse

  1. Wöchentliche Mitteilung für die Stadt und die Provinz von Mecheln. 3. März 1776, Nr. 9, p. 99

Karte

Halbgalgen um 1835