WikiDer > Hammine
Das Schinken meins war ein Kohlebergwerk westlich von 1862 bis 1881 Kerkrade, in der Nähe von Weiler Der Schinken. Die Mine war im Besitz der Bergwerksverein.
Geschichte
die beiden Bergbaukonzessionen Willem und Sophia (benannt nach König Wilhelm III und seine erste Frau Sophie von Württemberg) wurden nacheinander 1860 und 1861 von der Niederländische Regierung dem zugeordnet Niederländischer Bergsteigerverband aus Den Haag Das Hammijn wurde 1862 eröffnet, um die Konzession "Willem" zu nutzen. Es gab ein Kohleflöz nur 20 Meter tief. Sie litten jedoch unter Überschwemmungen und die Arbeiten wurden im selben Jahr eingestellt.
1870 wurde ein neuer Schacht gebaut, doch in einer Tiefe von 42 Metern mussten diese Arbeiten wegen Überschwemmung eingestellt werden. EIN Lokomotive, das zum Antrieb der Pumpen eingeschaltet wurde, war zunächst nicht ausgelastet. 1878 wurde ein weiterer Versuch unternommen und in 51 Metern Tiefe eine ein Meter dicke Kohlenschicht gefunden, die um 20° nach unten geneigte „Steinknipp“-Schicht. In 67 Metern Tiefe, der Schachtsohle, wurden zwei Tunnel von je 100 Metern Länge in die Schicht vorgetrieben.
1881 kam es zu einer Kohlenkrise und die Bergwerksvereniging ging in Konkurs.
Die Kopfplatte war aus Holz. Um ihn herum wurde ein steinernes Schachtgebäude errichtet. Die Kohle wurde mit Pferd und Wagen zu einem Bauernhof-Café gebracht und dann weiter nach Heerlen oder Kerkrade.
1898 gründete die belgische Firma Société Anonymes des Charbonnages Nérlandais Willem et Sophia die Zugeständnisse von Willem und Sophia und legten die Willem-Sophiamijn Auf.
Seit 1934 ist der Deich der Eisenbahn Schaesberg - Simpelveld.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |