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Hans Beck (Thüringen, 6. Mai1929 - 30. Januar2009) war ein deutscher Spielzeugdesigner. Er ist bekannt für seine Entwicklung der Playmobil-Spielzeug.
Lebenszyklus
Beck hat vorher studiert Schreiner und arbeitete ab 1958 für die deutsche Spielwarenfirma Geobra Brandstätter. Hier entwickelte er Anfang der 1970er Jahre das Playmobil-Spielzeug mit Puppen, deren Teile sich bewegen konnten. Beck hat sich einige Eigenschaften des Spielzeugs ausgedacht, nachdem er das Verhalten von Kindern beim Spielen untersucht hatte: Die Figuren haben genug bewegliche Teile, um die Position zu ändern, aber nicht so sehr, dass das Spielzeug zu kompliziert wird. Die lächelnden Gesichter haben keine Nasen, denn die fehlt oft in Kinderzeichnungen.
Der Durchbruch für Playmobil kam nach dem Ölkrise von 1973 als Plastik zu teuer wurde, um große Spielzeuge und andere Produkte herzustellen. Brandstätter präsentierte 1974 das erste Playmobil auf der Spielwarenmesse in Nürnberg. Der niederländische Spielzeugimporteur Otto Simon kaufte sofort die gesamte Jahresproduktion auf und bezahlte sie im Voraus.[1]
Während der Expo 2000 im Hannover, der erste Deutsche WeltausstellungBeck war einer von hundert Deutschen, denen eine Statue geschenkt wurde.
Externer Link
- (und) Hans Beck: Der Vater des Playmobils auf der Playmobil-Sammler-Website Collectobil.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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