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Hans Goslinga (Baambrügge, 1948) ist ein niederländischer Politjournalist und Kolumnist der Tageszeitung Loyalität.
Lebenszyklus
Hans Goslinga wuchs in Alkmaar auf, wo er sein Diplom erhielt hbs-A ging in die Rijks HBS. Seine journalistische Laufbahn begann er 1969 während seines Militärdienstes in Surinam als Assistent des Korrespondenten der Allgemeine niederländische Presseagentur im Paramaribo. Er setzte seinen Beruf als Sport- und Generalberichterstatter für die ANP in Den Haag und Rotterdam fort. 1973 wechselte er in die parlamentarische Redaktion der Presse Union, eine Kombination aus Stadt- und Regionalzeitungen. 1978 wechselte er in die parlamentarische Redaktion der Tageszeitung Loyalität, wo er 1993 politischer Kommentator wurde und nach seinem Tutor für politischen Journalismus Willem Breedveld, begann eine Samstagskolumne über den Stand der Demokratie und die Kultur unseres politischen Systems. Nachdem er die Zeitung 2013 verlassen hatte, führte er die Wochenkritik als politischer Kolumnist fort. Seit 2010 ist Goslinga Mitglied des Herausgeberbeirats des Parliamentary History Yearbook, einer Publikation der Zentrum für Parlamentsgeschichte in Nimwegen. Er schrieb eine Reihe von Aufsätzen über die niederländische Politik.
Auszeichnungen
Goslinga hat den gewonnen Anne-Vondeling-Preis 2001 für eine Reihe von Artikeln über die Führung des Premierministers und des Führers der Labour Party Wim Kok und für seine wöchentliche Kolumne. der Politiker Thom de Graaf lobte ihn bei der Preisverleihung als „hervorragenden Vertreter des alten Journalismus: ruhig, nachdenklich und voller Argumente“. 2010 gewann er den European Journalist Award für einen Artikel in Trouw, in dem er die amerikanische Einwanderungs- und Integrationspolitik mit dem europäischen Ansatz nach einem Besuch in den USA verglich.NRC-Kolumnist J L. Heldenring 2012 wählte er selbst Goslinga zum ersten Gewinner des Preis des Heldenrings für den besten Kolumnisten des Jahres. Seine Motivation: „Ich habe viel von seinen Beiträgen in Trouw gelernt. Er erklärt sehr ruhig und neutral, wie Entscheidungen in der niederländischen Politik getroffen werden, ohne gleich zu urteilen: Das ist falsch oder richtig. Das finde ich eine Erleichterung, und man kommt im niederländischen Journalismus nicht mehr so oft vor.'
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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