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Hans Niessen | ||||
| Geburtsdatum | 4. Juli1950 | |||
| Geburtsort | raeren | |||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Party | Ökologie | |||
| Ministerin der Deutschsprachigen Gemeinschaft für Jugend, Familie, Denkmalschutz, Gesundheit und Soziales | ||||
| Ernennung | 14. Juli1999 | |||
| Schlussendlich | 22. Juli2004 | |||
| Regierung | Lambertz II | |||
| Vorgänger | Karl-Heinz Lambertz (als Minister für Jugend und Soziales) Joseph Maraite (als Minister für Familie und Gesundheit) Wilfried Schröder (als Minister für Denkmäler und Stätten) | |||
| Nachfolger | Isabelle Weykmans (als Ministerin für Jugend und Denkmalschutz) Bernd Gentges (als Sozialminister) | |||
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Hans Niessen (raeren, 4. Juli1950) ist ein deutschsprachiger Belgier Politiker, der für die Partei steht Ökologie steigt an. Er war der erste grüne Minister in Belgien, der außerparlamentarisch agierte. Er führt seine politische Arbeit für die Deutschsprachige Gemeinschaft.
Lebenszyklus
Er wurde Elektroingenieur bei RWTH, der Technischen Universität von Aachen. Von 2009 bis 2011 war er Direktor bei Euregio Maas-Rhein[1], wo er zuvor von 2006 bis 2009 als Direktor der Task Force Frontier Workers tätig war.
Niessen war Mitbegründer des gemeinnützigen Vereins Die Raupe aus Eupen, die sich unter anderem für die Förderung regionaler landwirtschaftlicher Produkte engagierte. Er war auch einer der Gründer des Vereins Énergie 2030, der die größte Windmühle Walloniens in St. Vith. Mitte der 1980er Jahre engagierte er sich auch im Kampf gegen den Abfalltransport zwischen Deutschland und Belgien, was ihm Morddrohungen einbrachte.[Quelle?]
Hans Niesen wurde 1988 alleiniger Vertreter der Grünen als Mitglied des Gemeinderats von Eupen und das bis 1999. In der Legislatur 1994-2000 hatte Ecolo erstmals mehrere Ecolo-Gemeinderäte im Gemeinderat.[Quelle?]
Von 1999 bis 2004 war er als Nicht-Parlamentarier Minister für Jugend, Familie, Denkmäler, Stätten, Gesundheit und Soziales in der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Von 2004 bis 2008 war er Mitglied der Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft.
Von 2014 bis 2018 war er Landesrat der Lüttich, wodurch er als beratendes Mitglied in das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft zurückkehrte.
Seine Tochter Claudia Niessen ist auch politisch aktiv.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |