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Harry ter Heide (Almelo, 10. März1928 - Amsterdam, 14. April1985) war ein Holländer Ökonom, Gewerkschafter und Professor an der Interuniversitäre Interfakultät für Betriebswirtschaftslehre (IIB) in Delft. .
Leben und Arbeiten
Ter Heide ist im Schwierigen aufgewachsen die 30er, im Zentrum der Textilindustrie. Die Folgen der Wirtschaftskrise und die damalige Armut waren die Motivation für seine weitere Karriere. Nach der HBS in Almelo ging Harry ter Heide auf die Spoorschool und arbeitete als Stationsvorsteher an der NS in Almelo. Abends machte er seinen MO in Wirtschaftswissenschaften. 1956 wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der NVV in Amsterdam und studierte abends Wirtschaftswissenschaften an der VU in Amsterdam. Im November 1961 machte er dort seinen Master. Inzwischen war er verheiratet und hatte zwei Kinder.
Innerhalb der NVV wurde er zunächst Sekretär und 1971 folgte er André Kloos als Vorsitzender auf.[1] Während seiner Jahre bei der NVV war er an der EEG im Brüssel. Unter anderem war er Mitglied des Verkehrsausschusses. Er verhandelte auch den Beitritt von England in der EWG.[Quelle?] Er sprach sich auch nachdrücklich für die Fusion von NVV, CNV und NKV von dem später es FNV, bestehend aus NVV und NKV, entstanden.
Am 27. Oktober 1972 trat ter Heide nach einem Konflikt mit der NVV als Vorsitzender der NVV zurück Branchenverband NVV geführt von Arie Groenevelt. Vor 1973 hatte Harry ter Heide eine zentrale Vereinbarung mit der Regierung und den Arbeitgebern über die Lohnbedingungen geschlossen. Dies wurde vom Industrieverband nicht akzeptiert. Groenevelt war ein radikaler Gewerkschafter, der in der Gewerkschaft nicht nur die Aufgabe sah, direkte Arbeitnehmerinteressen zu fördern, sondern auch den allgemeinen gesellschaftlichen Wandel vorantreibt. Ter Heide war zuvor Politiker der Poldermodell vor la lettre. 1980 veröffentlichte er in Elseviers Weekblad einen ausführlichen Artikel, in dem er die Notwendigkeit einer Abstimmung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern auf der Grundlage des sogenannten Gefangenendilemmas aus der Mathematik aufzeigte, in einer Zeit, in der die Beziehungen zwischen diesen Parteien angespannt waren.
Nach seinem Rücktritt als NVV-Vorsitzender wurde ter Heide Professor zum Interuniversitäre Interfakultät für Betriebswirtschaftslehre (IIB) in Delft. Er war auch Mitglied der Central Agency for Rates of Healthcare (COTG), Kommissar Bei der KLM und der Amro Bank und war Mitglied verschiedener Regierungsbeiräte.
Veröffentlichungen
- 1974. Unternehmen und Verantwortung
- 1975. VAD besprochen: H.W.J. Bosman, T. C. Braakman, J. Varkevisser schreiben und diskutieren Vermögenswachstum unter der Leitung von H. ter Heide. Stiftung Gesellschaft und Unternehmen.
- 1976. Konsultation und Kampf: jüngste Entwicklungen in der niederländischen Lohnpolitik. Stenfert Kroese.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: André Kloos | Präsident der NVV 1971 - 1972 | Nachfolger: Wim Kok |
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