WikiDer > Harztor
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| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Nordhausen | ||
| Verwaltungsge- meinschaft | Hohnstein/Südharz | ||
| Koordinaten | 51° 34′ N, 10° 46′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 74,12 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 7.588 (102 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 210 m | ||
| Bürgermeister | Stephan Kunde | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % ([1]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 99768 | ||
| Vorwahl | 036331 | ||
| Nummernschild | NDH | ||
| Städtische Zentren | 4 Ortsteile | ||
| Etabliert | 1. Januar 2012 | ||
| Gemeindenummer | 16 0 62 065 | ||
Lage des Harztors in Nordhausen | |||
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Harztor ist ein Kreistag im Nordosten Kreis Nordhausen in dem Deutsche Zustand Thüringen, die am 1. Januar 2012 durch den Zusammenschluss der ehemaligen Gemeinden Ilfeld und Niedersachswerfen entstanden.
Erdkunde
Das Harztor liegt im äußersten Norden Thüringens, wo sich auch der nördlichste Punkt des Freistaates befindet. Die Gemeinde liegt etwa neun Kilometer nördlich des Kreisstad Nordhausen. Nachbargemeinden liegen in Thüringen Ellrich, Herrmannsäcker, Neustadt/Harz, Harzungen und Nordhausen. Der Norden der Gemeindegrenzen Oberharz am Brocken im Sachsen-Anhalt.
Die Gemeinde besteht aus den RichtenIlfeld (mit Birkenmoor, Hufhaus, netzkater und Wiegersdorf), Niedersachswerfen und Sophienhof.
Geschichte
Ursprünglich war geplant, alle sechs Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Hohnstein/Südharz zu einer ländlichen Gemeinde zu verschmelzen. Nach Reservierungen in der Gemeinde Neustadt/Harz Im Januar 2011 kamen die Stadträte Ilfeld und Niedersachswerfen auf die Idee, eine Landgemeinde aus nur zwei Gemeinden zu bilden. Am 30. März 2011 stimmte der Rat der Stadt Niedersachswerfen dem Verschmelzungsvertrag zu, am 5. April 2011 der Rat der Stadt Ilfeld.
Der Name der neuen Landgemeinde lautete ursprünglich Hohnstein bereitstellen. Dies wurde später eingeführt Südharz geändert. Wegen der Ähnlichkeit mit der Kirche Südharz (Sachsen-Anhalt) dieser Name wurde auch vom Thüringer Innenministerium abgelehnt und der Doppelname Ilfeld-Niedersachswerfen in das Gesetzgebungsverfahren eingebunden.[2] In einer Volksabstimmung[3] die Einwohner beider Gemeinden haben für den Namen gestimmt Harztor. Die Fusion sollte ursprünglich am 1. Dezember 2011 stattfinden, wurde aber um 1 Monat verschoben.
Verweise
- ↑ einb(das) Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für StatistikZitierfehler: Ungültiges Label
<ref>; der Name "inw_statistics" ist mehrfach mit unterschiedlichem Inhalt definiert. - ↑Thüringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden im Jahr 2011. Gesetzentwurf vom 28. Juni 2011
- ↑Mehrheit wird „Hortor“ als Namen für neue Landgemeinde, in: Thüringer Allgemeine, 2. November 2011
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