WikiDer > Heiliger ibis
| heiliger ibis IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Threskiornis aethiopicus (Latham, 1790) | |||||||||||||
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| Vertriebsgebiet: Grün=Einheimisch, Gelb=Exotisch | |||||||||||||
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Das heiliger ibis (Threskiornis aethiopicus) ist eine Art von ibis. Im alten Ägypten wurde dieses Tier als Symbol der GottThot. Dieser Verwendung verdankt diese Art ihren Namen. Andere Trivialnamen sind: Nilreiher, Nilvogel.[2]
Anerkennung
Der Vogel ist 65 bis 89 cm lang, wiegt durchschnittlich 1530 g und hat eine Spannweite von 112 bis 124 cm.[3] Es ist ein überwiegend weißer Vogel, abgesehen von einem schwarzen Hals, schwarzen Beinen, einem kahlen schwarzen Kopf und schwarzen Flügelspitzen. Beide Geschlechter sehen gleich aus, aber die Jungen sind nicht strahlend weiß ("dirty white").
Reproduktion
Der heilige Ibis nistet in Kolonien in Bäumen. Das Tier legt 2 bis 3 Eier.
Verbreitung und Lebensraum
Der heilige Ibis kommt in . vor Afrika südlich der Sahara, SüdIrak und (ehemals) in Ägypten. Der heilige Ibis kommt in . vor Feuchtgebiete. Er isst Fisch, Frösche, Insekten und verschiedene Wassertiere.
wenn exotisch der heilige ibis kommt auch in . vor Westeuropa. Eine großangelegte Einführung hat stattgefunden in Frankreich. Vogelpark Avifauna im Alphen aan den Rijn hat eine große Gruppe frei fliegender Tiere, an denen einige wilde Exemplare hängen, die wahrscheinlich von französischen Tieren abstammen.[Quelle?] Das gleiche gilt für die meisten anderen Gruppen heiliger Ibisse in der Benelux, obwohl auch Fluchten von Privatpersonen vorkommen. Zwischen 2005 und 2008 wurden in den Niederlanden sieben bis zwölf in freier Wildbahn nistende heilige Ibisse gefunden.[4]
Status
Der heilige Ibis hat einen großen Vertriebsgebiet und allein dadurch die Chance des Status angreifbar (für Aussterben) niedrig. Die Größe der Weltbevölkerung wurde nicht quantifiziert. Doch trotz Erweiterung des Verbreitungsgebietes als Exot sind die Gesamtzahlen rückläufig. Die Rate dieses Rückgangs liegt jedoch in zehn Jahren unter 30 % (weniger als 3,5 % pro Jahr). Aus diesen Gründen ist dieser ibis auf der Liste als nicht gefährdet aufgeführt Rote Liste der IUCN.[1]

Ressourcen und Referenzen
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