WikiDer > Heiligenbergerbeek
Das Heiligenbergerbeek (damals: Lunterse Brook) ist ein Bach in der Mitte von Die Niederlande. Es beginnt nördlich von Woudenberg und fließt zu Amersfoort. Der Bach ist 8 Kilometer lang und liegt an der Grenze des Gelderland-Tal und der Utrechter Bergrücken.
Das Heiligenbergerbeektal umfasst eine Fläche von 300 Hektar. Dieses Bachtal bildet ein Versickerungsgebiet. Sickerwasser aus der Umgebung von Woudenberg wird über den dahinterliegenden Woudenbergse Grift abgeleitet Haus Den Treek endet in der Heiligenbergerbeek.
Die Stadt Amersfoort entstand an dem Ort, an dem die Barneveldse Brook (Flierbeek), mit seinen Seitenbächen Schlammstrom und Hoevelakense Beek (Klaarwaterbeek), kam zusammen mit dem Lunterse Brook (später Heiligenbergerbeek) und die em gebildet. Von diesen Bächen ist der Heiligenbergerbeek der am besten erhaltene.
Der Bach wurde früher Lunterse Beek genannt. Indem du es ausgräbst Talkanal (1935 – 1939) die Lunterse Beek (oder Lunterense Bach) zweigeteilt. Der Teil nördlich von Woudenberg wird seither Heiligenbergerbeek genannt. Der Bach hat seinen Namen vom Anwesen Heiligenberg, einer der Güter, durch die und entlang der der Bach fließt. Andere Güter sind: Der Baum, Lockhorst und Hose mit Krempe.
Der Heiligenberg mit der unmittelbaren Umgebung hat den Status archäologisches Nationaldenkmal national, wegen der Reste der Klosteranlage Hohorst aus dem Mittelalter und die Überreste des Herrenhauses Heiligenberg.
Die Heiligenbergerbeek und das Bachtal haben eine wichtige Funktion als ökologische Verbindungszone zwischen diesen Gutshöfen und anderen Naturschutzgebieten in der Umgebung, von denen Höhle Treek Das Wichtigste ist. Diese Zone setzt sich als grüne Lunge im urbanen Umfeld bis zum alten, mittelalterlichen Stadtkern von Amersfoort fort.
Das Wassertor Mönch Dam Hier fließt der Bach unter der alten Stadtmauer hindurch.
Im Jahr 2003 haben drei zusammenarbeitende Naturschutzorganisationen, darunter Die Utrechter Landschaftsstiftung, eine Gestaltungsvision für das Bachtal unter dem Titel „Grün an der Grenze“. Sie plädiert dafür, der Natur durch die Neuordnung mehrerer Bereiche mehr Raum zu geben.
Sonstiges
Joost van den Vondel Gedicht im Jahr 1657 in Die Nachtigall von Amisfort
- Die Natur wählte den Boden in süßen Strichen.
- Das liebe Griecken Tempe und das alte Hengstebron:
- Ich lobe diesen Laternenpfahl beim Rauschen der Bäche;
- Ich lobe den Heiligen Bergh, den deutschen Helikon.