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Heine Keuning | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Gestationsunternehmen, 17. September1918 | |||
| Verstorben | Rottevalle, 8. Februar2005 | |||
| Party | Arbeiterpartei | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 1966-1978 | Mitglied Provinzstaaten | |||
| 1979-1981 | Mitglied Repräsentantenhaus | |||
| Biografie bei Parliament.com | ||||
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Heine Keuning (Gestationsunternehmen, 17. September1918 - Rottevalle, 8. Februar2005) war ein NiederländischPolitiker.[1]
Familie
Keuning war ein Sohn von Jurjen Keuning, einem Schmied, und Maaike Keuning. Er heiratete Jeltje Bron. Daraus gingen drei Söhne und eine Tochter hervor.
Werdegang
Keuning erwarb den Meisterbrief an der Landeskindergarten Drachten. Er wurde Grundschullehrer in Zwaagwesteinde und Ende. Danach war er Rektor der öffentlichen Grundschule in sijbrand Nachbarn (1948-1953) und Rottevalle (1953-1978). Keuning machte ein starkes Argument für Frisian. Er war an den ersten zweisprachigen (Friesisch und Niederländisch) Pilotschulen beteiligt und schrieb friesische Lieder. Außerdem war er Vorsitzender des Stiftungsverlags „Fries Toneel“ (ab 1965) und Vorsitzender der Landeskommission zur Förderung der friesischen Sprache (ab 1972).
Keuning war Mitglied der Arbeiterpartei und Sekretär der Sektion Smallingerland (1953-1978). Er wurde zum Mitglied des gewählt Provinzstaaten (1966-1978) und war dort von 1974 bis 1978 Parteivorsitzender. Vom 28. August 1979 bis 10. Juni 1981 war er Mitglied der Repräsentantenhaus der Generalstaaten. Er ersetzte Irma van der Wal-Pabst, die weiter oben auf der Kandidatenliste stand. Sie hatte sich bei ihr für einen Termin bedankt. Frau Van der Wal war deutscher Herkunft und sie befürchtete, dass dies zu Sensibilitäten führen könnte, insbesondere bei der Abwicklung der Ausgabe-Atjes. Im Hause Keuning ging es hauptsächlich um Bildung. Er sprach nur bei einer Debatte über Schulberatung und bei der Diskussion über eine Novelle des Hochschulgesetzes 1920. 1980 gehörte er zu der Minderheit seiner Gruppe, die für einen niederländischen Boykott der Olympia war in Moskau.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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