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Helga Pedersen | ||||
| Geboren | 13. Januar1973 Sør-Varanger, Norwegen | |||
| Politische Partei | Arbeiterparteipart | |||
| Beruf | Politiker | |||
| Minister für Fischerei und Küstenangelegenheiten | ||||
| Ernennung | 17. Oktober 2005 | |||
| Schlussendlich | 2. Oktober 2009 | |||
| Premierminister | Jens Stoltenberg | |||
| Vorgänger | Svein Ludvigsen | |||
| Nachfolger | Lisbeth Berg-Hansen | |||
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Helga Pedersen (Sør-Varanger, 15. Januar1965) ist ein norwegisch Politiker für die Arbeiterpartei. Von 2005 bis 2009 war sie Ministerin im zweiten Kabinett Stoltenberg.
Biografie
Pedersen wurde in Sør-Varanger im äußersten Nordosten des Landes in der Provinz geboren Finnmark. Ihr Vater war Bauer, ihre Mutter Krankenschwester. Sie wuchs auf in Tana. Sie hat samisch Wurzeln und spricht die Sprache. Nach dem Abitur besuchte sie ein Gymnasium in Frankreich nach dem sie Russisch ging zum Studium an der Universität Bergen und Geschichte in Tromsø.
Sie arbeitete mehrere Jahre im Bildungsbereich und für die Grafschaft Finnmark, bevor sie 2001 auf die andere Seite des Landes zog. Arendal, bewegen. 2002 kehrte sie nach Finnmark zurück.
Pedersen war in den 1990er Jahren in der Jugendabteilung der Arbeiderpartiet aktiv. 2003 wurde sie zur Präsidentin gewählt {fylkesordfører) des Kreistags in der Finnmark. 2005 wählte Parteichef Jens Stoltenberg sie in seiner zweiten Amtszeit zum Minister für Fischerei und Küstenangelegenheiten Kabinett.
Bei der Wahlen 2009 Pedersen wurde erstmals in der Anzahlung. Anschließend gab sie ihr ministerielles Ressort auf, um Parteivorsitzende zu werden. Bei der Wahlen 2013 hat verloren Stoltenberg seine Mehrheit, woraufhin Pedersen ihm als Parteichef Platz machte.
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| Bibliographische Informationen |
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Bibsys:11051030 |