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Henri Elise Lambert Giddelo (23. Mai1894 -10. Mai1940)[1] war mal Kapitän-Kommandant der 5. Compagnie Grenswielrijders, Teil der Bataillon Grenzradfahrer Limburg von dem Belgische Armee.[2] Henri Giddelo starb am 10. Mai 1940 um 4.30 Uhr morgens zusammen mit fünf anderen Soldaten, als die Luftwaffe sein Kommandoposten, die Kaserne die Caritat de Peruzzis zu Lanaken bombardiert.
Henri Giddelo hatte sich während der Erster Weltkrieg.
Henri Giddelo und der Zweite Weltkrieg
1940 hatte er drei Züge unter seinem Kommando:
- Zug Boyen (1Pl) - in der Kaserne in Lanaken . in Reserve gehalten
- Platoon Romedenne (2Pl) - bewacht die Brücke von Tournebride und die Schleuse von Neerharen
- Platoon de Lichtervelde (3Pl)- bewacht das Schloss, das Eisenbahnbrücke bei Gellik und der Straßenbrücke von Lanaken und die Sicherheitsabteilungen der Brücken von Veldwezelt und Vroenhoven.
Bei der Bombardierung wurden die Telefonzentrale und die Verbindungen zu den Männern an den Brücken und Bunkern zerstört. Damit waren die Grenzradler auf sich allein gestellt und mussten die Entscheidung treffen, die Brücken zu überqueren Albert-Kanal zerstören oder nicht. Die Brücken bei Feuer, Mechelen-an-der-Maas, Bohrschlamm, Alt-Rekem, runterharren, Tournebride und Lanaken wurden in die Luft gesprengt. Die Brücken bei Vroenhoven und Veldwezelt fielen unversehrt in die Hände des Heeres von Nazi Deutschland.
Die Nähe Festung Eben-Emael fiel am 10. Mai 1940 ebenfalls in deutsche Hände.
In Lanaken ist eine Straße nach ihm benannt, der Kommandant Giddelostraat. Seine Statue steht auf dem Molenweideplein.
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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