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Henry Hope
Charles Howard Hodges, Porträt von Henry Hope

Henry Hoffnung (Braintree (Massachusetts), 1735 - London, 1811) war ein niederländischer Bankier. Er ist als Genie bekannt, so groß wie sein Onkel Thomas Hoffnung. Henry nahm von 1782 für etwa ein Drittel im Unternehmen.

Biografie

Henry Hope war sechs Jahre lang bei einer Bank in London in der Lehre. Im 1762 er ist bei seinem Onkel eingezogen Amsterdam und wurde zusammen mit seinem Cousin John unter dem neuen Namen in die Firma eingegliedert Hoffnung & Co. Er wurde bald die wichtigste Person im Unternehmen. Sein Cousin John war vor allem als Gemäldesammler bekannt, der zusammen mit Joachim Rendorp investiert in die Porzellanfabrik von Joannes de Mol.

Das erste bedeutende Auslandsdarlehen, das Henry gewährte, war 1767 an Adolf Friedrich von Schweden. In den nächsten zwanzig Jahren würde sich das Land insgesamt 15 Millionen Gulden leihen. Hope organisierte in den achtziger Jahren staatliche Kredite in Höhe von neun Millionen Gulden für Spanien. Auch für Portugal und Bayern wurde Hope & Co wichtig. Er hatte gute Kontakte in die USA, wie zum Beispiel mit Benjamin Franklin, Thomas Jefferson und John Adams, auch von Braintree. Adam Smith trug die vierte Auflage seines Untersuchung des Wesens und der Ursache des Reichtums der Nationen (1786) zu Heinrich.

Bereits in 1769 Henry hat es gekauft Landhaus Welgelegen in dem Haarlemmerhout, wo er in 1786 ließ den monumentalen Pavillon in a . errichten Neo-Klassik Stil. Das Design der Villa ist dem Hôtel de Salm in Paris sehr ähnlich. Durch das erstmalige Tragen von Orange nach dem Einmarsch der preußischen Armee im September 1787 unter der Herzog von Braunschweig waren die Hope's an der Börse im Oktober 1787 für Aufregung sorgen. Das Rheingraf von Salm, der Utrecht wenige Wochen zuvor aufgegeben hatte und heftiger Kritik ausgesetzt war, hätte in seinem Haus an der Keizersgracht Zuflucht gefunden.

Dann im Revolutionsjahr 1789 Einige Amsterdamer Kaufleute waren den großen Getreidebestellungen aus Paris gegenüber zurückhaltend, Frankreich wandte sich erfolgreich an die Firma Hope. Henry Hope weigerte sich, einen patriotischen Beitrag zu zahlen, aber auch den Adelstitel, der Katharina II. von Russland bot ihn für seine Dienste an. Die Rückzahlungen der Kredite an Russland umfassten Eisen, Schiffsbauholz, Hanf und Leinen. Henry versendet 1794 via Hellevoetsluis 372 Gemälde nach England - vor der Ankunft der Franzosen - und starb unverheiratet in 1811. Die Erben verkauften die Anteile an die Bank Baring. Pierre César Labouchère kümmerte sich um die Geschäfte in Amsterdam.

Quelle

Buist, M. G. Bei spes non fracta: Hope & Co. 1770-1815. Kaufleute und Diplomaten bei der Arbeit. (Den Haag 1974, Martinus Nijhoff).

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