WikiDer > Herbert Peters

Herbert Peters
Herbert Peters
Denkmal Stein für die 1938 zerstörte Hauptsynagoge in München (1968/69)
persönliche Daten
Geboren1925
Verstorben2006
GeburtslandRussland (Kaliningrad)
StaatsangehörigkeitDeutsche
Beruf(e)Bildhauer und Grafiker
Leitdaten
Stil(e)Abstrakt, Minimalismus
RKD-Profil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Herbert Peters (ragnit, 1925München, 2006) war ein DeutscheBildhauer und Grafiker.

Leben und Arbeiten

Peters wurde 1925 im Ostpreußisch Stadt Ragnit in der Gegenwart RussischOblastKaliningrad. Er wurde von 1946 bis 1948 bei dem Bildhauer Adam Winter in Mainz-Kastel und studierte von 1949 bis 1955 Bildhauerei bei dem Professor Toni Stadler zum Akademie für Bildkunst in München. 1952 erhielt er ein Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes und 1963 gewann er den Villa-Romana-Preis für einen Aufenthalt in Florenz. 1965 wurde Peters Mitglied der Münchner Künstlergruppe Neue Gruppe und 1966 bekam er den Förderpreis der Stadt München für Bildhauerei.

Peters war Preisträger 1970 bei der Biennale Internazionale della Grafica im Florenz. Er wurde zum Mitglied der Bayerische Akademie der Schönen Künste und war 1996 Ehrengast in Villa Massimo im RomDer Künstler lebte und arbeitete bis zu seinem Tod 2006 in München; unter anderem in Villa Flossmann, dem ehemaligen Atelierhaus des Bildhauers Josef Flossmann (1862-1914).

Einige Arbeiten

  • Denkmal Stein für die 1938 zerstörte Hauptsynagoge in München (1968/69)[1], Maxburgstraße in München
  • ombra (1976)
  • Rumpf V (1979)
  • Monolithische Granitstele (1982/83), Destouches Straße in München
  • Bedrohlich (1989)
  • Skulptur (1990)[2], in München
  • Zwei monolithische Granitpfeiler (1991/92), Mariahilfplatz in München
  • Steintor am Rothsee

Literatur

Peter Anselm Riedl: "Herbert Peters : Plastiken und Skulpturen ; 1996 bis 2006 ; Werkverzeichnis", Verl. für Moderne Kunst, Nürnberg (2007)

Fotogallerie

Externer Link

Siehe die Kategorie Herbert Peters von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.