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Herman Leus | ||
| Geboren | 18. Dezember1917 Hengelo | |
| Verstorben | 8. März1945 Wilde Farm | |
| Teil | Informationsbüro | |
Herman Leus (Hengelo, 18. Dezember1917 – Wilde Farm, 8. März1945) war ein Niederländischer Widerstandskämpfer im Zweiten Weltkrieg. Herman Leus wurde in der Nacht vom 10. auf den 11. April 1944 zusammen mit dem Agenten getötet Jan Faber, um Tiel, oben Gelderland mit dem Fallschirm abgesprungen. Er arbeitete als Funker/Kodist für die Informationsbüro (BI). Er wurde am 17. Dezember 1944 und am 8. März 1945 in der "Wilde FarmAusgeführt in Apeldoorn.
In England
Im London Herman Leus wurde beim BI zum Agenten ausgebildet. Das BI arbeitete eng mit den Engländern zusammen Geheimdienst (SIS). Nach seiner Ausbildung zum Funker/Codist war er im Obergeschoss einsatzbereit Die Niederlande Fallschirmspringer sein.
Auftrag
Herman Leus war Teil der Rundfunkgruppe BI-Radiodienst. Als Funker hatte er die Aufgabe, den Funkkontakt zwischen den Rat des Widerstands (RVV) und die BI und die Niederländische Regierung in London.
Zurück in die Niederlande
Herman Leus, zusammen mit Jan Faber (1917-2001) am frühen Morgen des 11. April 1944 in der Nähe von Rijsbergen mit dem Fallschirm abgesprungen. Es war für die Sendegruppe BI-Radiodienst bestimmt.
Arbeitsplatz
Die erste Adresse, die die Agenten nach der Landung aufsuchten, war bei den "Spartans" in Prinzenhage. Anfahrtsadresse war der Fahrrad- und Motorradhandel von Gebroeders (Henk, Rinus und Wim) van Nunen. Das Unternehmen war an einem Schild an der Haustür zu erkennen. Es war ein Plakat der Marke "Sparta". Sowohl das Pseudonym der Kontaktperson als auch das Passwort zum Betreten der Familie waren; die "Spartaner". Nach seiner Landung wurde er in Princenhage von den Agenten festgenommen Josephus Adriaansen und Jacobus Eugene van Loon in Princenhage mit den "Spartanern" empfangen. Jan Faber stellte ihm sein eigenes Funkgerät zur Verfügung und Sjef Adriaansen und Jacques van Loon halfen ihm mit Sendekristallen. Mit Hilfe von Adriaansen und Van Loon gründete Herman Leus Bergen op Zoom sein erstes Stellwerk. Andreas Wilhelmus Maria Ausems nahm für ihn Kontakt mit dem RVV auf. Bei den Funkkontakten mit dem BI benutzte er den Codenamen; Gerard, Jacob und Weerink. Bei seinen Kontakten im "Feld" benutzte er das Pseudonym; Jan Willem Wiemers.
Nach der Befreiung von Nordbrabant Leus verlegte seinen Signalposten über die großen Flüsse. In der Gemeinschaft lange Hosen nördlich von Utrecht (Stadt) er ging zur Arbeit. Funkkontakt zwischen RVV und BI . herstellen London zu kümmern, verlegte er seinen Arbeitsbereich nach Ermelo. In Ermelo errichtete Leus mit Hilfe eines Försters einen Signalposten. Der Signalposten befand sich in einem Bunker in der Nähe eines Wachturms.
Mitte Dezember 1944 fiel Herman Leus zusammen mit seinem Funker Corneille du Corbier in den Händen der Deutschen. Das Sicherheitsdienst (SD) als Folge des Verrats des Widerstandsführers Berend Dijkman hat sein Versteck im Auge. Leus unternahm einen weiteren Fluchtversuch, wurde aber am Bein getroffen.[1] Er wurde festgenommen und vom SD verhört. Am 8. März 1945 wurde Herman Leus zusammen mit 116 Widerstandskämpfern im Gasthaus getötet Wilde Farm am Arnhemseweg bei Beekbergen (Gemeinde Apeldoorn) erschossen in der Repressalienwelle nach dem Angriff auf Hanns Rauter das war dort passiert. Es war eine Vergeltung für einen Raubüberfall, der zwei Tage zuvor an diesem Ort rechtswidrig begangen worden war. Bei dieser Razzia war der Höhere SS- und Polizeiführer Hanns Albin Rauter ernsthaft verletzt.
Tribut
Am Erfüllungsort, am „Wilde FarmZum Gedenken an die Opfer der Hinrichtung wurde ein Denkmal errichtet.
Auszeichnungen
- Das Bronzener Löwe, RD Nr. 11 vom 30. November 1948 (posthum).
Quellen
- Lou de Jong, "Das Königreich der Niederlande im Zweiten Weltkrieg".
- DR.Jan Marginus Somer, "Sie sprangen in die Nacht", The Dutch Intelligence Service in London in den Jahren 1943-1945, Herausgeber von Gorcum & Comp. N.V. (G.A. Hak & drs. H.J. Prakke), Assen – MCML, Mai 1950.
- Frank Visser,“Der Besatzer ausspioniert“, Der niederländische Geheimdienst im Zweiten Weltkrieg, Herausgeber Thieme – Zutphen, Oktober 1983.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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