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Herman Lodewijk Breen (Numansdorp, 31. August1914 - Apeldoorn, 26. Juli1994) war ein Niederländisch Politiker der chu.
Er war der Sohn von Pastor Frederik Been und Christina Hendrika Verboom.
Er war Beamter im Gemeindesekretariat Nederhorst den Berg bevor er 1939 ins Gemeindesekretariat der Gemeinden wechselte Breukelen-Nijenrode und Breukelen-St. Peters.
Bei Ausbruch des Zweiter Weltkrieg Reserveoffizier Breen hatte eine Stabsstelle in Südostbrabant inne und kehrte dann nach Breukelen zurück. Er wurde im Juni 1943 verhaftet, weil er einen Studenten zu Hause versteckt hatte und ihn mit Ausweisstempeln betrogen hatte. Er war eingesperrt in Lager Vught und kam im Mai 1944 ins Konzentrationslager Dachau wo er am 29. April 1945 befreit wurde. Nach dem Krieg bekam er einen Widerstand Gedenkkreuz ausgezeichnet.
Am 16. April 1952 wurde Breen zum Bürgermeister der Gemeinden ernannt Kamerik und Zegveld, nachdem er bereits Sekretär in Ankeveen. Von 1966 bis 1976 war er Bürgermeister der Gemeinden Leimuiden, Nieuwveen und Rijnsaterwoude. 1975 (Periode Leimuiden) wurde er zum Ritter im Orden von Oranien-Nassau.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: J. Reijers | Bürgermeister von Kamerik 1952 - 1966 | Nachfolger: J. van Wijk |
| Vorgänger: J. Reijers | Bürgermeister von Zegveld 1952 - 1966 | Nachfolger: J. van Wijk |
| Vorgänger: B. Kammenga | Bürgermeister von Leimuiden 1966 - 1976 | Nachfolger: G. J. van der Kroft |
| Vorgänger: B. Kammenga | Bürgermeister von Nieuwveen 1966 - 1976 | Nachfolger: G. J. van der Kroft |
| Vorgänger: B. Kammenga | Bürgermeister von Rijnsaterwoude 1966 - 1976 | Nachfolger: G. J. van der Kroft |