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Hermann Vrehen | ||||
| Vollständiger Name | Herman Theodore Joseph Vrehen | |||
| Geboren | 24. Februar1962 | |||
| Geburtsort | Seufzer | |||
| Party | CDA (bis 2021) | |||
| Titel | ir. | |||
| Funktionen | ||||
| 2003-2009 | Stellvertreter von Limburg | |||
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Hermann Vrehen (Seufzer, 24. Februar1962) ist ein Holländer Treiber und Politiker. Zugunsten von CDA er war von 2003 bis 2009 Stellvertreter von Limburg für Wirtschaft und Finanzen.
Werdegang
Vrehen hat es durchgemacht Bischöfliches College Sittard und studierte Zootechnik an der Universität Wageningen. Er arbeitete fast dreizehn Jahre bei der Landwirtschafts- und Gartenbauverband Limburg (LLTB), bevor er 2003 im Auftrag der CDAStellvertreter von Limburg war mit in seinem Portfolio Wirtschaft und Finanzen. Er trat 2009 zurück, nachdem er in der sogenannten Sinterklaas-Affäre wo in Wirklich-Susteren zwei Schöffen spendeten Geld an Vereine außerhalb des Gemeinderats. Vrehen war Vorstandsmitglied der örtlichen CDA-Niederlassung.[1] Danach war er Direktor von Licom der während seiner Amtszeit im Jahr 2012 in Konkurs ging.[2] Anschließend war Vrehen als Interimsmanager und Umweltmanager tätig.
diskreditiert
Ab 2015 wurde er Direktor der Stiftung zur Erhaltung kleiner Landschaftselemente in Limburg (IKL). Hier wurde Vrehen im März 2021 diskreditiert, weil er auf eigene Kosten tonnenweise Subventionen erhielt z.B's wäre kanalisiert worden.[3] CDA-Stellvertreter Ger Koopmans und Hubert Mackus trat am 26. März wegen dieser Affäre zurück.[4] Ende März 2021 kündigte Vrehen seine Mitgliedschaft im CDA.[5] Am 9. April die gesamte Rat der Provinzialdirektion Limburg und auch angekündigt Kommissar des Königs (Gouverneur) Theo Bovens seine Abreise.[6] Seit 2013 sind mehr als 19 Millionen Euro an Fördermitteln, Aufträgen und anderen Beträgen des Landes Limburg an Einrichtungen geflossen, an denen Vrehen beteiligt war.[7] Mehrere Organisationen trennten sich daraufhin von Vrehen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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