WikiDer > Herrlingen
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| Ort | |||
| Zustand | Baden-Württemberg | ||
| Gemeinde | Blaustein | ||
| Koordinaten | 48° 25′ N, 9° 54′ E | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 4,86 km² | ||
| Einwohner(2007) | 3,222 (663 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 500 m | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 89134 | ||
| Gehört zur Gemeinde seit | 1975 | ||
| Fotos | |||
| Theaterei Herrlingen | |||
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Herrlingen ist ein Ort in der Deutsche Gemeinde Blaustein, ZustandBaden-Württemberg, und zählt zusammen mit Weidach 3.222 Einwohner (Anfang 2007).
Herrlingen liegt auf 500 Metern Höhe an der Stelle, an der die Kleine Lauter in dem Blau endet.
Geschichte
Im 11. oder 12. Jahrhundert wurde die Burg Horningen (später Burg Oberherrlingen) erbaut, aus der die Stadt Herrlingen hervorging. Im 1588 wurde das Festung im Auftrag der Herren von Bernhausen verwandelt in a Tastensperre im Renaissance-Stil und habe den Namen bekommen Schloss Oberherrlingen. Dann machten sie diese Burg zu ihrem ständigen Wohnsitz.
Trotz heftigen Widerstands verlor Herrlingen 1975 durch eine kommunale Neuordnung seine Eigenständigkeit und wurde 1968 in die neu gegründete Gemeinde Blaustein eingegliedert.
Bemerkenswerter Bewohner
- Anna Essinger (1879-1960), Pädagoge jüdischer Abstammung (hatte von 1926 bis 1938 ein Internat in Herrlingen)
- Erwin Rommel (1891-1944), General und Feldmarschall
- Manfred Rommel (1928-2013), Beamter und Politiker (Sohn von Erwin Rommel)