WikiDer > Der Kompromiss

Het compromis
Der Kompromiss
RichtungPhilo Bregstein
ProduzentRob du Mee
SzenarioPhilo Bregstein
Jan Blokker
Marline Fritzius
VerteilungParkfilm
Premiere14. November1968
GenreTheater
Spielzeit90 min Überarbeitet 1970 84 min
SpracheNiederländisch
Englisch
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
Budget200.000
(und) IMDb-Profil
MovieMeter-Profil
Portal  Portalsymbol  Film

Der Kompromiss ist ein niederländischer Low-Budget-Film von 1968 von Philo Bregstein. Der Film basiert auf a Szenario von sich selbst, von seiner Frau, Marline Fritzius, und von Jan Blokker. Der Film hat den internationalen Titel Der Kompromiss. Der Film erhielt die Goldene Taube[Quelle?] für den besten ersten Spielfilm der Filmfestspiele von Venedig 1968.

Geschichte

Warnung lesen : Der folgende Text enthält Details zum Inhalt und/oder zum Ende der Geschichte.

Die Theatergruppe tourte in den 1960er Jahren durch Europa aus Protest gegen die amerikanische Kriegspolitik in Vietnam Das lebende Theater kommt in die Niederlande für ihre Avantgarde-Bühne und Protestbotschaft in der Hauptstadt Amsterdam vor dem Hintergrund der Ideale der Hippie-Ära ("mach Frieden, kein Krieg").

Ein erfolgreicher Journalist, Hans, interviewt für seine Zeitung die Leiter der amerikanischen Theatergruppe Julian Beck und Judith Malina. Sie verkünden eine Botschaft der Antikonformität und des Protests. Er ist beeindruckt von ihren Ideen, weiß aber, dass er in der Praxis ein luxuriöses Leben voller Kompromisse führt. Seine Frau Maya, ein erfolgreiches Model und Model, entdeckt ihrerseits, wie ihr eigenes narzisstisches Luxusleben den radikalen Freiheitsidealen des Living Theatre widerspricht, für die sie sich begeistert. Sie verliebt sich in Ron, einen der Schauspieler, der versucht, sie aus ihrem Luxuskokon zu reißen. Dadurch geraten sowohl ihr eigenes Leben als auch ihre Ehe in eine Krise. Aber auch Ron sieht sich mit dem Widerspruch zwischen den Idealen seiner Theatergruppe und seinem eigenen Leben konfrontiert: Er wurde zum Kampf in der amerikanischen Armee in Vietnam einberufen, was dem widerspricht, was er auf der Bühne des Living Theatre verkündet. Hans stellt ihn seinem radikal linken politischen Freund Erik vor, der sich für Vietnam aus prinzipiellen Gründen für amerikanische Deserteure einsetzt. Letzterer bietet ihm an, ihm bei der Desertion in den Niederlanden zu helfen. Eine Wahl kann er jedoch nicht treffen. Während Maya schließlich bei ihrem Mann bleibt, reist Ron allein mit seiner Schauspieltruppe, mit der unvermeidlichen Abreise als Soldat nach Vietnam als Perspektive. Trotz aller liebgewonnenen Ideale bleiben alle in Kompromissen gefangen.

Rollenverteilung

Verweise