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Der kaputte Kompass | ||||
| Originaler Titel | Le Dämon des Caraïbes | |||
| Comic-Serie | roter Bart | |||
| Ordnungsnummer | 1 | |||
| Szenario | Jean-Michel Charlier | |||
| Zeichnungen | Victor Hubinon | |||
| Erster Druck | 1959 Pilot[1] 1961 (Album) | |||
| Herausgeber | Dargaud | |||
| Liste der Alben aus der Comicserie Redbeard | ||||
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Der kaputte Kompass(Französisch: Le Dämon des Caraïbes) ist das erste Album der Belgier Comic-Serie roter Bart. Es wurde im französischen Comic-Magazin von 1959 veröffentlicht Pilot und erschien 1961 als Comic-Album.
Die Geschichte
1715 die berüchtigten Piratenüberfälle roter Bart, der Schrecken der sieben Meere, inmitten der Atlantischer Ozean ein beschädigter Spanier Galeone das seine Eskorte nach einem Sturm verlor. Die Besatzung wird getötet. In einer der Hütten entdeckt der Pirat ein kleines Kind (den Sohn des Ehepaars De Montfort), das er adoptiert und Erik nennt. Entschlossen, seinem Adoptivsohn ein mächtiges Piratenimperium zu gewähren, segelt Redbeard sein Schiff, die Schwarzer Falke, sind Razzien auf. Bei Redbeard zu Hause an einem geschützten Bach auf einer einsamen Insel im Karibik lernen Stativ, baba und Redbeard erzählt ihm auch alles, was ein Pirat wissen muss.
Ungefähr fünfzehn Jahre später ist Erik zu einem kräftigen jungen Mann herangewachsen. Redbeard will das Beste für seinen Sohn und entführt einige Lehrer einer angesehenen Schule Cartagena, eine der wichtigsten Städte in Südamerika von dem Spanisches Königreich. Dazu gehört auch der Sohn des Spaniers Vizekönig entführt. Mit Hilfe der Lehrer schafft es dieser Don Enrique, den Schwarzen Falken aus der Bahn zu werfen. Schließlich treffen die Piraten auf einen schwer bewaffneten Spanier Galeone. Sie fliehen, werden aber langsam eingeholt. Erik schlägt vor, die Gefangenen in ein undichtes Boot zu stecken, damit die Galeone sie abholen muss und der Schwarze Falke entkommen kann. Der Plan gelingt und als die Nacht hereinbricht, gelingt es dem Black Falcon, den Spaniern zu entkommen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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