WikiDer > Das Leben von Pi

Het leven van Pi
Das Leben von Pi
Originaler TitelLife of Pi: Schiffbruch mit Tiger
Autor(en)Yann Martel
LandKanada
Problematisch2001
Portal  Portalsymbol  Literatur

Das Leben von Pi ist ein Roman von Yann Martel, die unter dem Titel Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger wurde 2001 veröffentlicht und 2002 die prestigeträchtige Booker-Preis gewonnen. Das Buch wurde von Gerda Baardman und Tjadine Stheeman übersetzt. Die Geschichte wurde 2012 verfilmt, siehe Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger.

Geschichte

Warnung lesen : Der folgende Text enthält Details zum Inhalt und/oder zum Ende der Geschichte.

Hauptfigur ist Pi, ein Junge, der in . lebt Indien. Er wird wie Hindu- geboren, sondern lernt auch die Islam und der Christentum alle drei in seinem Leben kennen und kombinieren. Sein Vater besitzt einen Zoo. Die Familie beschließt, nach Kanada zu ziehen, und während der Bootsfahrt passiert ein Unfall. Das Schiff sinkt und Pi ist der einzige Mensch auf einem Rettungsboot. Komm zu ihm bengalischer Tiger, ein Hyäne, ein Verletzter Zebra und ein Orang-Utan mit Recht. Die Tiere fressen sich gegenseitig und am Ende bleibt Pi mit dem Tiger allein, der einst durch einen "offiziellen" Fehler einen Spitznamen erhielt. Richard Parker empfangen.[1]

Am Ende verbringen sie 227 Tage zusammen auf dem Boot, während denen sie auch eine mysteriöse Insel besuchen, die sich als Fleischfresser herausstellt Algen. Schließlich wird er gerettet und der Tiger entkommt in letzter Minute. Der letzte Teil des Buches besteht aus einer Befragung zweier japanischer Forscher und Pi. Sie glauben seine Geschichte nicht. Pi erzählt dann eine 'nüchterne' Version, in der er die Tiere durch Menschen ersetzt (seine Mutter, ein verletzter Matrose und der Koch). Sie glauben diese Geschichte.

In den letzten Sätzen fragt Pi, warum sie der einen Version glauben und der anderen nicht; für beide haben sie keinen Beweis, aber die erste Version (mit den Tieren) ist viel schöner. "Und so ist es mit Gott", schließt Pi.

Wissenswert

  • In einem privaten Brief an Martel, Präsident Barack Obama der Roman als "ein eleganter Gottesbeweis und die Macht der Geschichten".[2]
  • Das Leben von Pi markierte den weltweiten Durchbruch von Martel. Zuvor hatte er zwei Romane veröffentlicht, von denen er nur 3000 Exemplare verkauft hatte.
  • Für Martel schreiben Das Leben von Pi auch eine persönliche Änderung in seinem Glauben. Vor dem Buch hielt er sich für einen Ungläubigen, danach aber als Christian: „Ich verstehe, warum sie den Begriff „wiedergeboren“ verwenden. Aber bei mir war das nicht so. Es war eher ein intellektueller Prozess.'[3]