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Het ultimatum
Das Ultimatum
Originaler TitelL'Ultimatum
Comic-SerieLefranc
Ordnungsnummer16
SzenarioJacques Martin
ZeichnungenFrancis Carin,
Didier Desmit (Sätze)
Seiten48
Erster Druck2004
ISBN9789030330479 (Gießer)
Alben
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Das Ultimatum ist der sechzehnte Comic der Reihe Lefranc, konzipiert und geschrieben von Jacques Martin und gezeichnet von Francis Carin in Zusammenarbeit mit Didier Desmit für die Dekore und Farben.

Die Erstveröffentlichung war auch das erste Album. Das Album wurde im November 2004 vom Verlag veröffentlicht Gießer als Softcover mit Nummer 16 in der Serie Lefranc.[1] Diese Ausgabe wurde mindestens in den Jahren 2006 und 2017 mehrmals nachgedruckt. 2005, Verlag, Concentra Media veröffentlichte das Album als Nummer 84 in .s Comicserie Die Bedeutung Limburgs und in der Comic-Reihe der Anzeiger von Antwerpen.

Die Geschichte

Warnung lesen : Der folgende Text enthält Details zum Inhalt und/oder zum Ende der Geschichte.

Der Journalist Guy Lefranc ist mit seiner Nichte Sofie als Fotograf in Brügge im Zusammenhang mit dem Diebstahl eines Tuches aus Hendrik Terbrugghen, ein Karawanserei. Professor Van Klint führt sie in sein Haus, wo sie durch das Fenster den Mord an einem deutschen Ingenieur miterleben, der sich auf Torpedos spezialisiert hat. Es stellt sich heraus, dass das Haus des Professors einen abgeschirmten Raum hat und sie entdecken eine Teleskopantenne auf dem Dach.

Lefranc folgt einer Spur, die ihn nach Downhill in England führt, wo er vom Mörder angegriffen und vom britischen Geheimdienst gerettet wird. Er erklärt ihm, dass sie befürchten, dass moderne Supertorpedos zerplatzen Kanaltunnel explodieren könnte.

Borg wendet sich telefonisch an Lefranc und warnt ihn, dass eine Gruppe viel Geld von den britischen und französischen Regierungen haben will, sonst würden sie den Kanaltunnel sprengen. Wenig später erhalten die Regierungen das Ultimatum: Die Terroristen feuern als Warnung eine Reihe von Torpedos ab, die sich als mit einem Selbstzerstörungsmechanismus ausgestattet herausstellen.

Sofie denkt, dass das Haus des Professors etwas mit dem Ultimatum zu tun hat und beginnt mit einem Freund eine Untersuchung. Borg trifft die Damen und teilt ihnen mit, dass sich der Kommandoposten für die Veranstaltung rund um das Ultimatum in Brügge befindet.

Über das Internet wird nun anonym ein Lösegeld für das Gemälde verlangt. Der Besitzer der Leinwand zahlt das Lösegeld und hofft, das Geld durch touristische Touren zurückzubekommen, wobei die Leinwand - mit Zustimmung von Professor Van Klint - als echtes weitergeführt wird Caravaggio.

Als Lefranc mit der Polizei in Van Klint eindringt, hat er Gift eingenommen und stirbt, bevor er alles sagen konnte. Auf jeden Fall wollte er durch die Malerei und das Ultimatum reich werden.