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EIN Hüfthose, auch "Hipster-Jeans" oder "Low-Waist-Hose" genannt, ist a Hose was niedrig geschnitten ist. Die Oberkante der Hose befindet sich unterhalb des Beckenkamms: die Oberkante der Hüftknochen. Die Hüfthose wurde mehrmals getragen Modebild erschienen und wird sowohl von Männern als auch von Frauen getragen.
Eigenschaften
Die Oberkante der Hüfthose variiert. Dieser befindet sich mindestens 8 Zentimeter unterhalb des Nabels.[Quelle?] Der Abstand zwischen Schritt und Oberkante einer Hose beträgt bei bis zur Taille reichenden Hosen in der Regel 30 cm, bei Hüfthosen oft weniger als 20 cm. Im Extremfall sogar nur 7–10 cm.
Die Idee hinter der Hüfthose ist, dass die Hüften betont werden.[Quelle?] Hüfthosen können auch getragen werden, ohne einen nackten Bauch zu zeigen.
Wenn die Hüfthose von einer Frau in Kombination mit einem Schnur die hinten über die Hose ragt, wird als a . bezeichnet Walflosse.[1] Die Schnur sieht dann wie ein Walschwanz über Wasser aus.
Geschichte
Die Vorläufer der Hüfthosen waren die "Hüftenumarmer". Das waren Hosen, die tief und eng um die Hüften waren, mit ausgestellten Beinen ('Glockenboden'-Stil). Sie waren in den späten 1960er und 1970er Jahren in Mode. Haute Couturiers, die die Hüfthosen trugen, waren auch dabei Konstanz Wibaut für Modehäuser Christian Dior[2] und Jean Patou,[3]Emanuel Ungaro[4] und Frans Miller.[5]
In den nächsten zwei Jahrzehnten wurde die Hüftlinie höher und die Beine gerader und schmaler. 1996 wurde vom Modedesigner eine weitere Variante der Hüfthose eingeführt Alexander McQueen. Nach der Jahrhundertwende brachen Hüfthosen wieder durch und wurden von vielen getragen Teenie-Idole und Popstars wie Britney Spears. Das Oberteil der Hüfthose wurde wieder tiefer, so dass die Oberkante des Schambereich wurde erreicht.[6]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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