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Hilde Dillen

Hilde Dillen (Granatwerfer, 1962) ist ein flämischSchriftsteller eines literarischen Jugendromans und eines Jugendromans für Erwachsene.

Dillen debütierte 1997 mit Gratwanderung, ein Buch, das mehrere begeisterte Kritiken erhielt. Jürgen Peeters, Niederländisch- und Deutschlehrer und Kinderliteraturkritiker, lobt die lebensnahe und geschickt beschriebene Reaktion der Mutter von Protagonist Daniel auf das Coming-out ihres Sohnes. „Dillen wirkt in ihrer gesellschaftskritischen Vision sehr glaubwürdig und tabu“ Homosexualität ist schön durchbrochen.'[1] Auch von verschiedenen Rezensenten von Zeitungen und Zeitungen wie Der Morgen, Der Standard der Buchstaben, de Volkskrant, Loyalität[2] und der Brabanter Dagblad Hochseiltanz wurde als gut geschriebenes Tabubruchbuch gelobt. Es ist in der Liste der LGBTQ-Literatur des digitalen Literaturmagazins enthalten tzum.[3]

Helma van Lierop-Debrauwer, Professor für Kinder- und Jugendliteratur an der Universität Tilburg, und der Kulturwissenschaftler und niederländische Gelehrte Neel Bastiaansen-Harks erwähnen Dillen in ihrem Buch Über Grenzen. Der Jugendroman in der Literaturpädagogik ein Autor, der „jungen Menschen, die im Jugendalter ihre eigene sexuelle Orientierung entdecken, die Möglichkeit bietet, diese Entdeckung literarisch zu erforschen“.[4] In dem Lexikon der Kinderliteratur, die Teil der Digitale Bibliothek für niederländische Literatur (DBNL) nennt Van Lierop-Debrauwer Dillens Debüt ein "schönes literarisches Beispiel für die Akzeptanz einer anderen Art von Beziehung durch die Umwelt".[5]

erschien 1999 seitwärts, ein Jugendroman für Erwachsene, die deutlich macht, was es heißt, Künstler zu sein und psychotisch zu sein. Auch in diesem Buch geht es um eine verbotene Beziehung zwischen dem Maler Jens und seiner Cousine Hanne. Es wird im Klappentext als obsessives und bedrückendes Buch beworben. Dwarsliggen wurde 2003 von Charles Francken ins Französische übersetzt und erschien als Tout en travers: Roman d'une schizophrénie im Verlag Les Flamboyants in Uzès.

Arbeiten

  • Gratwanderung 1997
  • Überfahrt 1999

Verweise

  1. Peeters, Jürgen (2004). [https://www.dbnl.org/tekst/_tsj001200401_01/_tsj001200401_01_0010.php Haben Sie das Tabu gebrochen? Schwule Bisexualität im Jugendroman. Zwitschern/Buchstaben14
  2. (NL) LIEKE VAN DUIN, Warum man Seiltänzer zeichnet. Loyalität (23. April 1997). Zugegriffen unter 1. April 2021.
  3. Peppelenbos, Coen, Hilfe bei der Liste der schönsten Regenbogenbücher und der besten literarischen lhbtq-Literatur (Juni 2020). Zugegriffen unter 31. März 2021.
  4. Helma van Lierop-Debrauwer; Neel Bastiaansen-Harks, Über Grenzen. Der Jugendroman in der Literaturpädagogik. Eburon (2005), p. 48. ISBN 9051669771 .
  5. (NL) DBNL, Jan van Coillie, Wilma van der Pennen, Jos Staal und Herman Tromp, Lexikon der Kinderliteratur dbnl. DBNL. Zugegriffen unter 1. April 2021.