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Hilde Van Sumere | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Hilde Maria Johanna Van Sumere | |||
| Geboren | 15. Oktober 1932 | |||
| Verstorben | 13. Mai 2013 | |||
| Geburtsland | ||||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| Leitdaten | ||||
| aktive Jahre | 1960 - 2012 | |||
| Stil(e) | geometrisch-abstrakt | |||
| RKD-Profil | ||||
| offizielle Website | ||||
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Hilde Van Sumere (Biersel, 15. Oktober1932 – Asse, 13. Mai2013) war ein BelgierBildhauerin.
Leben und Arbeiten
Hilde Van Sumere studierte zwischen 1958 und 1964 an der Royal Academy of Fine Arts in Brüssel. Sie wurde dann Assistentin ihres Lehrers Jacques Möschal. Ihre Skulptur ist an ihrer kraftvollen Strenge zu erkennen. Sie arbeitete oft mit carrara-Marmor, Bronze-, Cortenstahl und Plexiglas. Van Sumere schuf 1960 ihre erste Skulptur. Sie entwarf auch einige Schmuckstücke. Genau wie André Beullens, Rik Poot, Luc Hoenraet und Jan Beekman gehörte sie zur "Gruppe Vlaams Brabant". 1971 erhielt Van Sumere ein Stipendium für Carrara Italien. Es wird ihr zweites Zuhause.
Van Sumere erlangte mit ihrer Arbeit internationale Bekanntheit.
Sie erhielt eine Reihe von Auszeichnungen:
- L.-Schmidt-Preis für Bildhauerei (1963),
- den Haimbecka-Preis für Bildhauerei (1967),
- der Koopal-Preis für Bildhauerei (1972),
- den Herman-Teirlinck-Preis (2004).
2006 wurde ihr der Ehrentitel Beersel verliehen. Hilde Van Sumere war Mitglied der Königlich Flämische Akademie von Belgien für Wissenschaften und Künste.
Hilde Van Sumere starb am 13. Mai 2013 im Alter von 80 Jahren an den Folgen einer anhaltenden Krankheit.[1] Sie hat ihr ganzes Leben in Beersel gelebt.
Monumentale Werke (Auswahl)
- Auge für Eeklo, Eeklo
- Frieden /Frieden, wapper im Antwerpen und Olympiapark 2008 in Peking
- Tor des Friedens, Biersel
- Zyklus I, O.L.V. Krankenhaus Aalst
- Dreieck in Bewegung, Ossegem (U-Bahn-Station), im Auftrag der STIB, Kunst in der U-Bahn.
- Lotus VII, in 'Yuzi Paradise' te Guilin (China)
Sie hat auch Bilder für die Gemeinden gemacht Sint-Niklaas, Mörbeke und Löwen (Großer Beginenhof, Kirche des Heiligen Johannes des Täufers). Es gibt auch eine Statue von ihr in der VRT in Brüssel.
Serie
Van Sumere machte mehrere Serien, jede mit einer Reihe von Bildern:
- Das Schachspiel, ein Schachspiel (Privatsammlung)
- Die Schöpfungsgeschichte (Genesis), 7 Bilder, Niederländischer Christlicher Rundfunkverband, Hilversum
- Kreuzweg, 14 Kreuzwegstationen, Katholische Universität Löwen
Literatur
- K. Behets, Hilde von Sumer, Lizentiatsarbeit in Kunstgeschichte VUB, 1988.
- L. Bekkers & P. Baudson, Hilde Van Sumere, Monographie, Brüssel, Ministerium der Flämischen Gemeinschaft, 1982.
- Roger Marijnissen, Hilde Van Sumere, Monographie mit Oeuvre-Katalog, Oostkamp, Stichting Kunstboek, 2005.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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