WikiDer > Hirola
| Hirola IUCN-Status: Kritik[1] (2017) | |||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
![]() | |||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||
| |||||||||||||||
| Nett | |||||||||||||||
| Beatragus-Jäger (sclater, 1889) | |||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||
| Hirola auf | |||||||||||||||
| |||||||||||||||
Das Hirola (Beatragus-Jäger manchmal Damaliscus-Jäger) auch bekannt als Hunter's Hartebeest ist das einzige Mitglied der Gattung Beatragus.
Aussehen
Hirolas sind wegen ihrer Größe als "vieräugige Antilope" bekannt Glandulae präorbitales. Das Tier hat eine Widerristhöhe 100 bis 125 Zentimeter, ist 120 bis 200 Zentimeter lang und wiegt 80 bis 118 Kilogramm. Das Schwanz 30 bis 45 Zentimeter lang ist. Ihr Pelz ist sandbraun gefärbt, bei den Männchen grauer als bei den Weibchen, mit einem blasseren Unterbauch und einem kleinen weißen, brillenartigen Streifen auf der Brücke des Nase. Das Hörner sein leierförmig und sehr auffällig beringt.
Lebensraum
Die Hirola kommt dieser Tage[(seit wann?] nur für große Trockenflächen an der Grenze zu Kenia und Somalia. Zuvor kam die Art auch in Somalia aber es wird angenommen, dass sie seit 2005 in diesem Land ist ausgestorben.
Verhalten
Herden bestehen aus zwei bis vierzig Weibchen, die von einem territorialen Männchen angeführt werden. Single Herden von fünf oder mehr Männchen sind durchaus üblich. Die dominanten Männchen sind sehr territorial. Wenn Männchen kämpfen, lassen sie sich Knie Absenken, während der Gegner mit den Hinterbeinen mit den Hörnern nach vorne geschoben wird.
Essen
Diese Antilopen sind tagaktiv und verbringen hauptsächlich den Vormittag und Nachmittag mit der Weide. Nächster Gras manchmal essen die Hirolas auch Durchsuche. Die Tiere beziehen die meiste Feuchtigkeit aus dem Morgentau.
Gefährdet
Der Hirola ist eine vom Aussterben bedrohte Art. Zur Zeit[(seit wann?] es gibt noch zwischen 500 und 1000 Exemplare in freier Wildbahn. 1980 umfasste der Bestand noch etwa 7.000 Tiere, während noch zehn Jahre zuvor über 14.000 Tiere gezählt wurden. Der starke Rückgang ist auf die Konkurrenz zur Viehzucht zurückzuführen, was dazu führt, dass in einem Gebiet, das bereits von großen Dürren heimgesucht wird, nicht genügend Nahrung vorhanden ist. Auch die Jagd auf das Tier spielte eine Rolle.
In dem Tsavo-Nationalpark in Kenia wurden in den 1970er Jahren einige Exemplare umgesiedelt. Hier besteht die Herde mittlerweile aus mehr als hundert Exemplaren. Hoffentlich verhindert dies, dass das Tier endgültig ausstirbt.
Bilder
In der African Hall des Kimball Natural History Museum.
In der African Hall des Kimball Natural History Museum.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
